Unternehmens­portrait

MCD Elektronik GmbH

Mess-/Prüftechnik

Elektronik/Elektrotechnik

Größenklasse B

3 Teilnahmen

Mit Rumspinnen Erfolg haben

Wer ein Leben lang das Gleiche macht, geht irgendwann ein wie eine Pflanze, die nicht gegossen wird. Bei der MCD Elektronik GmbH wird deshalb streng darauf geachtet, dass die Beschäftigten das tun, was ihnen wirklich Spaß macht. Die Freude an der Arbeit ist ein wichtiger Baustein für das Hervorbringen marktfähiger Ideen bei dieser Firma mit Sitz im baden-württembergischen Birkenfeld. Das Maßnahmenpaket zur Steigerung der Innovationskraft ist allerdings weitaus größer.

Dem Geschäftsführer Bruno Hörter ist es wichtig, dass seine Mitarbeiter Freiräume für Experimente haben. Somit tüfteln verschieden zusammengesetzte Teams aus Ingenieuren, Informatikern oder Softwarearchitekten an der Sprachsteuerung von Testsystemen, an der Arbeit mit Robotern oder der Auswertung von Daten mittels künstlicher Intelligenz.

Wenn der Zahnarzt mit dem Laser arbeitet

Aus diesem „Herumspinnen“ entstehen immer wieder marktreife Produkte, die im Showroom des Unternehmens zu besichtigen sind. Der Mittelständler zeigt dort, dass er zu den Technologieführern bei komplexen mechatronischen und voll automatisierten Prüf- und Testsystemen gehört. Als Verbraucher hingegen kommt man mit den Produkten meistens nicht in Berührung – oder allenfalls indirekt. Ein Beispiel: Der Laser, den der Zahnarzt zum Aushärten von Zahnfüllungen benutzt, muss immer wieder getestet werden, damit das Gerät keinen Schaden am Patienten anrichtet. Dann kommt MCD Elektronik zum Zuge. Aber auch in zahlreichen anderen Branchen, etwa der Automobilindustrie, mischt die Firma mit.

Im Sportstudio einen klaren Kopf bekommen

Wenn Bruno Hörter weitere Elemente seiner Innovationsstrategie nennen soll, kommt er gar nicht mehr aus dem Erzählen heraus. So nutzen die Verantwortlichen im Hause MCD Elektronik gern und oft den Design-Thinking-Ansatz, sie gehen Kooperationen mit Kunden zu neuen Projekten und Produkten ein, gießen die entstandenen Ideen in Workshops und geben deren Ergebnisse von der Führungsebene an die entsprechenden Mitarbeiter weiter. Teil der Strategie sind auch regelmäßige Produktschulungen zur Information für die Beschäftigten, die Unterstützung disruptiver Denkansätze durch das Top-Management und das Analysieren der erfolgreichsten Ansätze. Zudem hat man sich mit Schulen und Universitäten in der Umgebung vernetzt, um von deren Wissen zu profitieren. Wem schließlich der Kopf vor lauter Arbeit brummt, der kann ihn im hauseigenen Sportstudio flugs freibekommen. Und wem nach einer Kuscheleinheit ist, der kann mit dem Firmenhund herumalbern – auch das trägt zu einer ganz besonderen Innovationskultur bei.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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