Unternehmensporträt
MaxSolar GmbH
Unternehmensporträt
Vom Projektentwickler zum ganzheitlichen Systempartner
Die MaxSolar GmbH entwickelt, baut und betreibt Photovoltaik- und Speicherprojekte und deckt die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich der erneuerbaren Energien und regionalen Wärme- und Mobilitätskonzepten ab. So stärkt der Mittelständler die Resilienz der Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit von Industrie-, Techunternehmen sowie Kommunen. Interne Auswertungen von MaxSolar haben gezeigt, dass selbst kleinste Qualitätsabweichungen bei Komponenten oder Serviceprozessen in Großprojekten spürbare Auswirkungen haben können.
Für die Geschäftsleitung beginnt Qualität schon bei der Lieferantenauswahl und zieht sich durch Planung, Bau und Betrieb von Energieanlagen. Prüf- und Servicedaten fließen systematisch in die Projektsteuerung zurück. Das sorgt für stabilere Prozesse, höhere Erträge und mehr Planungssicherheit für das Unternehmen und seine Partner. Die Schulung der Serviceabteilung bringt zudem Geschwindigkeit, weil man dadurch nicht auf externe Serviceteams zwingend angewiesen ist. „Das Ziel ist es, Risiken früher zu erkennen, Transparenz zu schaffen und Know-how im Unternehmen zu verankern“, erklärt Geschäftsführer Christoph Strasser.
Christoph Strasser, Geschäftsführer
Versorgungssicherheit nachgefragt
In den vergangenen Jahren hat sich MaxSolar vom reinen Projektentwickler zum Partner für resiliente Energieinfrastrukturen entwickelt: Man stellte fest, dass Kunden und Kommunen nicht mehr nur nach erneuerbarem Strom fragen, sondern nach Versorgungssicherheit, Flexibilität und Planbarkeit. Intern führte das zu der Frage: Warum werden Erzeugung, Speicherung und Nutzung überhaupt noch getrennt betrachtet? Daher hält der Mittelständler heute Angebote vor, in denen diese Bausteine als zusammenhängendes System geplant werden. Richtungsweisend ist auch das Projekt im Landkreis Cham, in dem der erste netzdienliche Batteriespeicher Deutschlands entsteht. Damit lassen sich überschüssige erneuerbare Energien speichern und netzgerecht einspeisen, wenn kein Engpass mehr besteht.
Firmengebäude als Praxisbeispiel
Ein Beispiel für den neuen Ansatz von MaxSolar ist die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und langfristigen Stromliefer- und Betriebsverträgen — nicht als Einzeltechnologien, sondern als integriertes System. Konkret zeigt sich dies am neuen Hauptsitz am Traunsteiner Bahnhof: Das Firmengebäude bietet Ladepunkte für E-Autos, der Strom wird selbst erzeugt. Mitarbeiter kommen mit der Bahn zur Arbeit und setzen sich im offenen Erdgeschoss spontan zu Projektmeetings zusammen. Bereiche wie Planung und Technik liegen nah beieinander, die Wege sind kürzer geworden, Gespräche zwischen den Fachrichtungen entstehen häufiger und früher im Projektverlauf. „Gäste merken, dass das Gebäude nicht nur ein Büro ist, sondern ein lebendiger Teil unserer Arbeit“, sagt Strasser. „Das macht greifbar, wofür wir stehen: integrierte, praxisnahe Lösungen für die Energiewende.“