Neue wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien war 24 Jahre der wissenschaftliche Kopf von TOP 100 und hat zusammen mit Dr. Rudolf Dömötör die Auswertung vorgenommen. Nun wird er den Staffelstab an Prof. Dr. Katharina Hölzle weiterreichen.
Die Prüfkriterien des
TOP 100-Wettbewerbs
Unabhängig. Verlässlich. Wissenschaftlich. Das unabhängige wissenschaftliche Auswahlverfahren ist seit Jahrzehnten das Gütekriterium und Unterscheidungsmerkmal von TOP 100. Das sorgt für die hohe Glaubwürdigkeit des Siegels.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel ist ein ausführlicher, methodisch fundierter Fragebogen. Hierbei prüft die wissenschaftliche Leitung die Bewerber in verschiedenen Kategorien.
Übersicht der Prüfkategorien
Die neue wissenschaftliche Leitung verfolgt das Ziel, Kontinuität und Innovation bei TOP 100 miteinander zu verbinden. Bewährte Strukturen und Bewertungskriterien bleiben erhalten, gleichzeitig wird der Wettbewerb strategisch modernisiert und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Für im Jahr 2026 teilnehmende Unternehmen (für die Auszeichnung 2027) bleibt der Kern des Auswahlverfahrens, der Blick auf das Innovationsmanagement und die Innovationserfolge, unverändert. Mit diesem Ansatz wird der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis bei TOP 100 fortgeführt.
Innovationsmanagement:
- Kunden, Markt und Wettbewerb
- Innovationsstrategie
- Innovationsplanung
- Innovationsorganisation
- Innovationskompetenz
- Technologie und Digitalisierung
- Innovationskultur
- Open Innovation
Wirkung und Erfolg:
- Innovationskennzahlen
› KONTINUITÄT UND INNOVATION
› BRÜCKENSCHLAG ZWISCHEN THEORIE UND PRAXIS
Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien war 24 Jahre der wissenschaftliche Kopf von TOP 100 und hat zusammen mit Dr. Rudolf Dömötör die Auswertung vorgenommen. Nun wird er den Staffelstab an Prof. Dr. Katharina Hölzle weiterreichen. Sie ist geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart. Sie wird in ihrer Arbeit für TOP 100 von einem Projektleitungsteam unterstützt: Dr. Clemens Striebing, Senior Researcher am „Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI)“ des Fraunhofer IAO, und Dr. Christine Haller, Leiterin des Teams „Innovation Design“ am Fraunhofer IAO.
Die neue wissenschaftliche Leitung verfolgt das Ziel, Kontinuität und Innovation bei TOP 100 miteinander zu verbinden. Bewährte Strukturen und Bewertungskriterien bleiben erhalten, gleichzeitig wird der Wettbewerb strategisch modernisiert und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Für teilnehmende Unternehmen bleibt der Kern des Auswahlverfahrens, der Blick auf das Innovationsmanagement und die Innovationserfolge, unverändert. Mit diesem Ansatz wird der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis bei TOP 100 fortgeführt.
Analyse und Handlungsempfehlung
Sind Innovationen ein Zufallsprodukt oder das Ergebnis systematischen Vorgehens?
Wie erfolgreich sind die Lösungen am Markt?
Und wie wahrscheinlich sind künftige Innovationen?
- AUSSAGE ÜBER ZUKUNFTSFÄHIGKEIT
- VERGLEICH MIT DER PEER GROUP
Eine erfolgreiche Teilnahme bei TOP 100 ist immer auch ein Schritt in Richtung stetiger Verbesserung. Denn mit der Innovationsbilanz® – der Ergebnisauswertung – erhalten die Unternehmen eine prägnante Bestandsaufnahme ihrer individuellen Stärken und Schwächen, insbesondere im Vergleich zur relevanten Peer Goup. Zentrale Ergebnisse werden darin in verständlicher, kompakter Form visualisiert.
Auf diese Weise erhalten die Unternehmen wertvolle Anhaltspunkte für die bessere Allokation von Ressourcen und bisher vielleicht unterschätzte Potenziale im eigenen Innovationsmanagement.