Unternehmens­portrait

Mammoet Deutschland GmbH

Engineering

Anlagen-/Maschinenbau Baugewerbe/Handwerk Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse C

1 Teilnahme

Stark wie ein Mammut

Weil Industrieflächen hierzulande immer knapper werden, wachsen auch die Herausforderungen für die Mammoet Deutschland GmbH sprichwörtlich in den Himmel: Die Kunden des Spezialisten für Schwermontagen, Kran- und Transportdienstleistungen haben immer weniger Platz für das Errichten von Anlagen. Darauf hat das Unternehmen clever reagiert und „Focus“ entwickelt: Dieser neue Kran benötigt für Montage und Betrieb nur äußerst wenig Fläche – gerade mal 22 mal 22 Meter – und setzt so neue Standards für schwere Hubarbeiten auf engem Raum.

Das Heben und Transportieren schwerer Objekte ist das Spezialgebiet der Mammoet Deutschland, deren Muttergesellschaft ihren Sitz in den Niederlanden hat. Wie im Nachbarland sind die Mitarbeiter auch hierzulande äußerst innovativ: Jede Tochtergesellschaft bildet spezielle Innovationsteams, die untereinander im regen Austausch stehen. Und auf der jeweiligen Landesebene gibt es in jeder Abteilung einen Experten, der genau weiß, auf welchem Stand welches Innovationsprojekt ist. Der jeweilige Geschäftsführer räumt den Mitarbeitern immer Zeit und Kapazität ein, damit sie in ihrer Arbeitszeit an neuen Ideen tüfteln können.

Das Modell der drei Horizonte

Bei der Entwicklung von Innovationen versuchen die Mitarbeiter, dem Markt stets ein Stück voraus und dabei ganz nah am Kunden zu sein. Zu denen gehören alle großen Anlagenbetreiber in der Petrochemie, Nuklear- und Windindustrie. „Innovationen entstehen bei uns vor allem beim täglichen Arbeiten“, sagt Jens Krawczynski, der Geschäftsführer in Deutschland. Bei Mammoet unterscheidet man im Innovationsprozess drei sogenannte Horizonte: Einfache Verbesserungen durch die Mitarbeiter sind die erste Stufe, Optimierungen und potenzielle Innovationen gelten als zweite Stufe. Und zur dritten Stufe zählen die Innovationen, die den Markt revolutionieren können und für alle komplett neu sind.

Sicherer und weniger komplex

Der neu entwickelte Kran „Focus“ etwa beinhaltet noch eine weitere Verbesserung, und die betrifft seine Montage: Er verwendet für seinen vertikalen Selbstaufbau einen Kletterrahmen statt der bisher verwendeten Erweiterungsleiter. Dies entspricht dem bewährten Konzept eines Turmdrehkrans. Das „Sterilisieren“ größerer Teile der Fabrikfläche für die Kranmontage ist nicht mehr erforderlich, und es müssen auch keine Baumaßnahmen mehr über Rohrbrücken durchgeführt werden. Insgesamt ist die Montage des neuen Krans weniger komplex, sie ist sicherer und effizienter – und sie ermöglicht eine deutliche Reduzierung kostspieliger Stillstandszeiten.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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