Unternehmens­portrait

MAINGAU Energie GmbH

Energie

Größenklasse B

1 Teilnahme

Campus und Work-Café für mehr Kreativität

Angefangen hat sie vor mehr als 100 Jahren als klassischer Energieversorger. Heute sieht sich die MAINGAU Energie GmbH als ganzheitlicher Ökosystemanbieter, dessen Portfolio neben Strom und Erdgas auch die Sparten Elektromobilität und Kommunikation abdeckt. Das Handelsunternehmen, das sogar einen eigenen Onlineshop mit Produkten für den täglichen Bedarf und den Haushalt betreibt, setzt immer mehr auf digitale Prozesse – ein wesentlicher Baustein für den Innovationserfolg.

Ein wichtiger Schritt im Rahmen der Digitalisierung war die Gründung einer rein digitalen Tochtergesellschaft, der Yippie GmbH. So sollen vor allem jüngere und digitalaffine Kunden angesprochen werden. Erst im November 2020 gegründet, konnte das Tochterunternehmen in den ersten Monaten bereits 14.000 Neukunden gewinnen. Die wickeln sämtliche Geschäfte über die Website ab, hinter der eine fortschrittliche IT-Infrastruktur steckt. Für die MAINGAU-Energiekunden steht schon heute ein selbst entwickelter Chatbot auf der Basis von „IBM Watson“ zur Verfügung. Pro Monat beantwortet er mehr als 6.000 Kundenanliegen. „Das digitale Angebot spart uns Prozesskosten und ermöglicht dem Kunden mehr Flexibilität“, erklärt der Geschäftsführer Richard Schmitz die Vorteile.

Chipkarte für ganz Europa

Auch das Thema Elektromobilität ist der Firma sehr wichtig. So werden im Rhein-Main-Gebiet zum einen Elektroautos zum Carsharing angeboten, die Anmietung erfolgt über eine App. Zum anderen können Kunden über die kostenlose Lade-App, den Ladechip oder die Ladekarte an über 100.000 Ladepunkten in ganz Europa ihr Elektrofahrzeug aufladen. Kunden mit einem Stromvertrag bei MAINGAU erhalten einen Rabatt an den Ladestationen. Derzeit entwickelt das Unternehmen zudem einen Preisvergleichsrechner für Autostrom.

Work-Café für neue Ideen

Ideen für Verbesserungen und echte Innovationen werden in Projektteams bearbeitet, Hierarchien gibt es kaum noch. Das Erreichen größerer Ziele bricht man auf kürzere Zeiträume herunter; es werden also Teilziele angestrebt. „Objectives and Key Results“ nennt sich dieses Steuerungsinstrument. Durch die agile Entwicklung werden Ergebnisse schneller und auf einem flexibleren Weg erreicht. Die Projektteams treffen sich auf dem Campus, der am Standort neu errichtet wurde. Ein Work-Café mit einladenden Sitzmöglichkeiten und moderner Technologie soll den Austausch und ein fruchtbares Innovationsklima fördern. „Vor allem nach der Zeit im Homeoffice steigert dieser persönliche Kontakt wieder die Projektdynamik“, betont Richard Schmitz.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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