Unternehmens­portrait

Mack Rides GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Familie Hotel/Gastronomie/Tourismus

Größenklasse C

4 Teilnahmen

Hier geht es himmelwärts

Ausblicke, Fliehkräfte und Nervenkitzel – Achterbahnen stehen für ein emotionales Erlebnis. Die Mack Rides GmbH & Co. KG in Waldkirch ist einer der weltweit größten Hersteller von Freizeitfahrgeschäften und Achterbahnen und bedient vor allem Freizeitparks. Dank seiner Innovativität und Ausdauer hat sich das Unternehmen stetig neue Märkte erschlossen, seine Technologieführerschaft ausgebaut und seine Beschäftigtenzahl in den vergangenen zehn Jahren um 125 % auf 210 gesteigert.

Das Unternehmen der Macks geht zurück auf das Jahr 1780. Damals bauten sie in Waldkirch Leiterwagen und Schubkarren. Zwei Generationen später spezialisierten sie sich auf Wagen für Schausteller. 1921 bauten sie die erste Achterbahn aus Holz – 2009 dann die erste Hochgeschwindigkeitsachterbahn. Ein Meilenstein für das Unternehmen, das inzwischen individuelle Lösungen und spezielle Features für Achterbahnen im Fokus hat: Zu den neuesten Innovationen zählen die „Spinning Seats“, sich um 360 Grad drehende Sitze, die in eine bestehende Achterbahn mit starr nach vorn gerichteten Sitzen eingebaut werden können. So entsteht eine Art Hybridtrain.

Hohe Fertigungstiefe als Erfolgsrezept

Über eine App können die Fahrgäste dieses Erlebnis kostenpflichtig hinzubuchen. Mack Rides bietet dieses System den Freizeitparks an und wird im Gegenzug an den Buchungen der Fahrgäste beteiligt – ein Novum in der Branche. Die hohe Fertigungstiefe ist ein Erfolgsrezept des Mittelständlers, denn so bleibt das Wissen im Haus. „Wir verfügen über nahezu alle nötigen Kernkompetenzen bei uns im Haus“, erklärt der Geschäftsführer Christian von Elverfeldt. Dazu gehören Engineering, Statik und Robotik, aber auch eine hausinterne Patentanwältin.

Fruchtbares Innovationsklima

„In unserer Unternehmenskultur sind wir neue Wege gegangen und haben die klassischen Abteilungen aufgebrochen“, sagt von Elverfeldt. Dank einer interdisziplinären, zentralen Steuerung der Innovationsthemen ist es jetzt möglich, schnell Synergien zu erkennen. Dadurch ergibt sich eine starke Vernetzung, bei der Innovationscluster als Brückenbauer zwischen den einzelnen Bereichen agieren. So konnte auch das „automated guided vehicle“ entstehen, auf dessen Basis Mack Rides neue Märkte in der Gastronomie und in anderen Bereichen im Blick hat. Ein Beispiel: das Restaurant der Zukunft, in dem sich der Gast auf einem Stuhl-Tisch-Modul durch den Raum und durch unterschiedliche Geschmackswelten bewegen kann. Diversifikation macht‘s möglich.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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