Unternehmens­portrait

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG

Baugewerbe/Handwerk

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Bauen neu denken

Seit mehr als 120 Jahren ist die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG in der Baubranche aktiv – inzwischen als europaweit tätige Gruppe mit sieben Tochterfirmen. Dem Top-Management gelingt es, gemeinsam mit der Belegschaft kontinuierlich Innovationen zu verwirklichen. Förderlich dafür ist die Verankerung von Neuerungen in der Unternehmensstrategie und die Nutzung interner Instrumente für das Generieren neuer Ideen.

In Süddeutschland kennt man die gelben Baufahrzeuge und Spezialgeräte von LEONHARD WEISS schon lange. In der inzwischen europaweit tätigen Gruppe mit mehr als 6.000 Beschäftigten ist man am Puls der Zeit: Mittels Building-Information-Modeling planen Ingenieure Bauprojekte und realisieren sie. „Unser Ziel ist es, dass sämtliche Informationen prozesssicher erfasst und zur Verfügung gestellt werden – und somit Arbeitsabläufe erleichtern“, sagt Simeon Eichmann, der Leiter Business-Development.

Das interne Wissen nutzen

Viele Innovationen entstehen bei LEONHARD WEISS in der Belegschaft. „Unser Innovationsmanagement ist so aufgebaut, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ideen einzubringen und an ihrer Realisierung mitzuwirken“, sagt Simeon Eichmann. So gibt es die Mitarbeiterumfrage „Puls-Check“, die wertvolle Tipps zur Verbesserung von Organisationsabläufen und eine Rückmeldung zur Arbeitgeberattraktivität liefert, oder Ideenwettbewerbe, zum Beispiel zum Thema „Hitzeschutz auf der Baustelle“. Hier wurden mehr als 80 Vorschläge realisiert. Zur Optimierung der Arbeitsmethoden und der Logistik gibt es Kooperationen mit Hochschulen, Herstellern und Start-ups. Fachkräfte im Unternehmen initiieren zudem Inkubationsprojekte wie die zur emissionsreduzierten Baustelle oder zu neuen Baumaterialien.

Neuerungen konsequent vorantreiben

Innovation ist ein zentraler Baustein der Firmenstrategie und wird von einem eigenen Team vorangetrieben, das direkt beim Vorsitz der Geschäftsführung angesiedelt ist. Zusätzlich sind die einzelnen Geschäftsbereiche für die Realisierung operativer Neuerungen im Straßen- und Netzbau, beim Gleisinfrastrukturbau und dem Ingenieur- und Schlüsselfertigbau verantwortlich. Jede Führungskraft ist unmittelbar in diese Prozesse eingebunden und kann so die Beteiligten vor Ort motivieren. Aus der Praxis entstehen jedes Jahr Neuerungen – zum Beispiel die softwaregestützte „Kollisionskontrolle“. Damit lassen sich in der Planungsphase eines Bauprojekts drohende Kollisionen zwischen unterschiedlichen Gewerken automatisch erkennen und vermeiden. So lässt sich Bauen neu denken.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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