Unternehmens­portrait

Leica Camera AG

Konsumgüter

Optik/Akustik

Größenklasse C

1 Teilnahme

Stets den Blick geschärft

Könige und Popstars, Liebespaare und Freiheitskämpfer, Weltgeschichte – vor dem Auge der „Leica“ spielten sich die Bilder des Jahrhunderts ab. Die Leica Camera AG steht für ein ikonisches Produkt und hat sich auf die Fertigung von Kameras, Objektiven und Ferngläsern spezialisiert. Mit kreativen Ideen, strategischen Kooperationen und einem eigenen Vertriebsnetzwerk hat es das Top-Management geschafft, das Unternehmen auch im digitalen Zeitalter auf dem Markt zu positionieren. Mit definierten Prozessen spürt man frühzeitig Innovationshürden auf.

1914 entwickelte Oskar Barnack die erste erfolgreiche Kleinbildkamera. Und als sie in Serie ging, revolutionierte und demokratisierte die „Leitz Camera“, wie man sie damals nannte, die Fotografie. Die Optik ist die Kernkompetenz des Mittelständlers mit Sitz in Wetzlar, und bis heute stehen seine Kameras als feinmechanisches Wunderwerk für Präzision und eine hochwertige Verarbeitung. Inzwischen sind sie längst digital voll aufgerüstet. „Es war und ist wichtig, dass wir als Traditionsmarke immer neue Wege gehen“, sagt Stefan Daniel, verantwortlich für den Bereich „Technology & Operations“.

Gut organisiert mit Blick auf neue Geschäftsfelder

Darunter fällt auch die Bereitschaft des Top-Managements, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen und sich in strategische Kooperationen einzubringen. So zählen zu den neuen Märkten der Firma Brillengläser, LED-Projektoren und Smartphones. Damit konnte sie die eigenen Kompetenzen in relevanten Schlüsseltechnologien erheblich verbessern – zum Beispiel mit KI-gestützten Algorithmen, die die Bildqualität von Aufnahmesystemen beträchtlich verbessern: Analoge Objektive wurden in digitale Algorithmen umgewandelt, was für die Zusammenarbeit mit einem Smartphone-Partner von großer Bedeutung ist. Leica verfügt über ein eigenes weltweites Vertriebsnetzwerk und ist als einzige Kameramarke mit 90 Stores und 103 Shop-in-Shops in den großen Metropolen vertreten. Im Fokus steht vor allem die Kundenberatung.

Prozesse zur Erkennung von Innovationshürden

Der Innovationsprozess wird vom Bereich „Technology & Innovation“ gesteuert. Auch gibt es eigens einen Manager, der die Generierung neuer Ideen vorantreibt. Sogenannte Ideenprojekte helfen, frühzeitig Erfahrungen mit neuen Technologien zu sammeln und so rechtzeitig Innovationshürden zu erkennen. Die Geschäftsleitung und die rund 800 Beschäftigten in Wetzlar eint die Leidenschaft für Perfektion und die Konzentration auf das Wesentliche. „Unser Unternehmen hat Innovation und das Wohl der Mitarbeiter in seiner DNA“, erklärt Stefan Daniel. Deshalb werden Projektteams, die besondere Leistungen erbracht haben, mit dem „Leica Innovation Award“ ausgezeichnet. Das passt zu einem Mythos …

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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