Unternehmens­portrait

Labor Berlin – Charité Vivantes Unternehmensgruppe

Gesundheitswesen

Medizintechnik Pharma/Labortechnik

Größenklasse C

4 Teilnahmen

Diagnostische Spitzenmedizin in Coronazeiten

PLATZ 3

Corona hat die Labor Berlin – Charité Vivantes Unternehmensgruppe über Nacht in die breite Öffentlichkeit katapultiert. Europas größtes Krankenhauslabor ist nicht nur für die labormedizinische Versorgung von Charité und Vivantes verantwortlich, sondern ermöglicht auch weiteren Kliniken und niedergelassenen Ärzten den Zugang zu diagnostischer Spitzenmedizin. Die Nähe zur Forschung und die internationale Vernetzung mit Wirtschaftspartnern schaffen ein exzellentes Innovationsklima. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Patient.

Rund um Corona konnte Labor Berlin mehrere Innovationserfolge verzeichnen: Es war das erste Labor in Deutschland, das SARS-CoV-2-PCR-Tests in der Routineversorgung durchführte. Um bei Tausenden zusätzlicher Proben pro Tag die Übersicht zu behalten und die behandelnden Ärzte bestmöglich in der Patientenversorgung zu unterstützen, wurde ein Echtzeit-Monitoring über den Bearbeitungsstand aller Proben, die Anzahl der Neuinfektionen und Mutationen etabliert. Auch bei der weiterführenden Analytik der Coronavirusvarianten war Labor Berlin ein Vorreiter: Als erneut erstes Labor startete man die Testung sämtlicher Proben von neu mit dem Coronavirus infizierten Patienten auf die „Variants of Concern“ – und konnte die Ausbreitung der britischen Variante B.1.1.7. so bereits sehr früh nachweisen.

Grundlagen für ein gutes Innovationsklima

Prof. Christian Drosten ist der Direktor des Fachbereichs für Virologie von Labor Berlin. Spätestens seit Beginn der Pandemie und den Medienauftritten des Experten wissen auch Laien, was das gemeinsame Tochterunternehmen von Charité und Vivantes an diagnostischer Spitzenmedizin zu leisten vermag. Dafür geben knapp 700 Mitarbeiter täglich ihr Bestes. Innovationen werden im Unternehmen gefördert und honoriert, Ideen dürfen entwickelt und ausprobiert werden, und auch ein Scheitern ist erlaubt. Das schafft ein Innovationsklima, von dem alle profitieren: die Ärzte, die Patienten und natürlich auch Labor Berlin selbst mit all seinen Beschäftigten.

Eigenverantwortung und innovative Projekte

Alle Mitarbeiter können eigene Innovationsprojekte einem unabhängigen Innovationsbeirat präsentieren – mit der Chance auf eine Förderung in Höhe von insgesamt 750.000 € pro Jahr. Junge Ärzte erhalten über das „Clinical Laboratory Scientist Programm“ die Chance, sowohl in der medizinischen Diagnostik bei Labor Berlin als auch in der universitären Forschung tätig zu sein. In der Belegschaft kommt das gut an: Gerade für Ärzte und Naturwissenschaftler ist die Möglichkeit, an Innovationen teilzuhaben und weiterhin auch forschend tätig zu sein, ein wichtiger Faktor, weshalb sie sich für Labor Berlin als Arbeitgeber entschieden haben.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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