Unternehmens­portrait

Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt GmbH

Gesundheitswesen

Größenklasse B

1 Teilnahme

Innovative Medizin mit Menschlichkeit verbinden

Viele Krankenhäuser stecken in einem ökonomischen Dilemma. Da sie dringend Pflegekräfte benötigen, müssen sie teures Fremdpersonal einkaufen. Das kostet deutlich mehr als eigene Mitarbeiter, und die Kosten sind nur anteilig refinanzierbar. Die Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad Cannstatt GmbH stemmt sich mit Erfolg gegen diesen Trend. Sie findet Mittel und Wege, qualifiziertes Personal zu rekrutieren und langfristig im Haus zu halten. Die vorwiegend chronisch kranken Patienten profitieren von den hoch spezialisierten Behandlungsmethoden.

Als eine der großen Lungenfachkliniken in Deutschland behandelt das Krankenhaus vom Roten Kreuz jährlich rund 4.300 stationäre und 1.100 ambulante Patienten. Die Stuttgarter Klinik verfügt über eines der modernsten Bronchoskopielabore in der Region, das um die Diagnostik mittels Hochleistungscomputertomografie ergänzt wird. So können die Atemwege und die Lunge bis ins Detail untersucht und Erkrankungen frühzeitig festgestellt werden. Im Beatmungsentwöhnungszentrum, einem zertifizierten „Weaningzentrum“, steht die fachgerechte Entwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten und die Behandlung von solchen mit geschwächter Atemmuskulatur im Mittelpunkt. Zentrale Behandlungsziele sind es, die Möglichkeiten der Spontanatmung für den Patienten zu verbessern und den apparativen Beatmungsunterstützungsbedarf gering zu halten. Patienten mit Tumorerkrankungen der Lunge profitieren von dem zertifizierten Lungenkrebszentrum.

Arbeitsklima punktet im Wettbewerb um Personal

Mit ihrem innovativen Personalmanagement punktet die Klinik beim Rekrutieren motivierter und fachlich hervorragender Pflegekräfte. „Der Mundpropaganda kommt hier viel mehr Bedeutung zu als in anderen Branchen. Vor allem in sozialen Netzwerken spricht sich herum, dass man bei uns sehr ordentliche Arbeitsbedingungen genießt“, sagt der Geschäftsführer Joachim Tretter. Dazu trägt nicht zuletzt ein schlüssiges Konzept für Schulungen und interne wie externe Fortbildungen bei. Abgesehen davon schätzt die Belegschaft Annehmlichkeiten wie die Verpflegung mit hochwertigen Fair-Trade-Lebensmitteln oder einen auf dem Gelände befindlichen Kontemplationsgarten mit Brunnen und Ruhebereich.

Bessere Prozesse durch Digitalisierung

Um reibungslose Abläufe gewährleisten und den Verwaltungsaufwand wesentlich reduzieren zu können, treibt die Klinik seit 2018 die Einführung digitaler Patientenakten voran. 2019 hat sie mit Investitionen in sechsstelliger Höhe den Umbau ihres wirtschaftlich wichtigen Komfortbereichs abgeschlossen. Seither können die Patienten dort als Wahlleistung Zimmer belegen, die hinsichtlich Ausstattung und Service einem gehobenem Hotelstandard entsprechen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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