Unternehmens­portrait

Kleeschulte Erden GmbH & Co. KG

Agrar

Größenklasse A

1 Teilnahme

Ökologisch wertvolle Erden

Am Rande des Sauerlands gelegen, zählt die Kleeschulte Erden GmbH & Co. KG zu den Innovationsführern, wenn es um die Produktion von und um den Handel mit torffreien und torfreduzierten Erden und Substraten für Gärten, Parks und Beete geht. Für die konsequente Ausrichtung auf Bioprodukte und Regionalität ist die innovationsorientierte Geschäftsführerin verantwortlich. Bei monatlichen Treffen am Stammsitz Rüthen werden regelmäßig Produktnovitäten verabschiedet, etwa die erste Papiertüte als Verpackung für die Bioerden.

Ob Staudengärtnereien oder private Gartenliebhaber, kommunale Betriebe oder junge Leute, die sich dem Urban Gardening verschrieben haben – sie alle benötigen Erden und Substrate, damit es schön grünt und blüht. Kleeschulte Erden bietet ihnen nicht nur die passenden Produkte, sondern auch ein Novum auf dem deutschen Markt: Während Mitbewerber im Schnitt weniger als 30 % nachwachsende Rohstoffe verarbeiten, sind es bei diesem Familienbetrieb schon 95 %. „Wir verstehen uns als Innovationsführer bei nachhaltigen torffreien und torfreduzierten Erden und Substraten“, sagt die Geschäftsführerin Mariel Kleeschulte-Vrochte. Ihr erklärtes Ziel ist es, diese Position auszubauen.

Führungskreis steuert Innovationen

Mit Blick auf den Ausbau der Marktposition ist das Top-Management strategisch und operativ auf das Finden neuer Produktideen gepolt. Die sechs Kollegen tagen monatlich im „Führungskreis“, diskutieren neue Entwicklungsansätze und geben grünes Licht für die besten Ideen. Die werden dann mit einem Fahrplan und Meilensteinen versehen und in ihrer Entwicklung engmaschig kontrolliert. Wichtig ist der Geschäftsführerin, dass alle Mitarbeiter Vorschläge einbringen können, völlig losgelöst von Hierarchien. Hier haben sich regelmäßige Teammeetings als Forum bewährt. Das Top-Management sichert jedem „Mitdenker“ ein zeitnahes Feedback zu seiner Idee zu.

Nachhaltige, regionale Produkte

So entstand über die Jahre eine einzigartige Produktvielfalt aus verschiedenen Erden, Kultursubstraten, Dekormulchen und Substratrohstoffen. Entwicklungen von Kleeschulte Erden ersetzen beispielsweise Kokosfasern, die erst Tausende von Kilometern nach Deutschland transportiert werden müssten. Sehr viel Beachtung in der Branche und Lob von den Kunden bringt der Firma auch die neue „Paper-Bag“ zur Verpackung ihrer Bioerden ein. Hält das Papier die schwere Erde? Problemlos! Denn der Feuchtigkeitsanteil der Bioblumenerde wird in einer Trocknungsanlage reduziert, bevor die Befüllung der Tüte erfolgt. Die Kunden müssen die Erde lediglich mit etwas Wasser vermischen – und schon ist sie gebrauchsfertig.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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