Unternehmens­portrait

KASPAR SCHULZ Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt GmbH

2023

Anlagen-/Maschinenbau

Nahrungsmittelindustrie/-handel

Größenklasse B

3 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Kai Neubauer (Geschäftsführer), Christoph Hohner (Marketing Manager)

Exzellentes Bier braucht beste Brauanlagen

Bestes Bier braucht Hopfen, Malz — und einen bewährten Anlagenbau. Bis ins Jahr 1677 kann die KASPAR SCHULZ Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt GmbH auf Expertise auf diesem Gebiet zurückblicken. Auch heute noch liegen die Geschicke in Familienhand, bereits in zehnter Generation. Das engagierte Top-Management sorgt für eine gelungene Mischung aus Tradition und Innovation. Bei der Suche nach neuen Ideen setzt der Mittelständler auf durchdachte Innovationsprozesse und selbst entwickelte Digitalprodukte.

Wo seit Jahrhunderten meisterliche Kenntnisse nötig waren, um ein hervorragendes Bier zu brauen, unterstützt heute Software die Automation der Brauanlagen und damit die Bierherstellung. Für den Inhaber Johannes Schulz-Hess liegt in der Digitalisierung die Chance auf neue Innovationen innerhalb eines historischen Handwerks: „Bereits seit Jahrhunderten wird die ‚Hardware‘ des Bierbrauens optimiert, also die Anlagentechnik und die Peripherie. Jetzt ist es auch möglich, das Zusammenspiel dieser Hardware durch intelligente Software zu optimieren.“

Tradition weiterentwickeln

Der Inhaber hat die Weiterentwicklung der hauseigenen Steuerungssoftware „SCHULZ Pioneer Pro“ vorangetrieben. Damit lassen sich Brauanlagen mittels mobiler Endgeräte steuern und über eine Cloudanbindung leichter warten. Auch sonst legt Schulz-Hess Wert auf eine harmonische Mischung aus Tradition und nachhaltiger Trendsuche. „Wir sind seit 346 Jahren am Markt, uns geht es nicht um schnelle Effekte“, sagt er mit einem Lächeln. Dabei kommt ihm die Vielfalt der Brauanlagen zugute, die das Unternehmen entwickelt. Jede Anlage wird individuell gefertigt und bietet so die Möglichkeit, im Sinn des Kunden Innovationen zu verwirklichen.

Innovation auf Kundenwunsch

Um die Wünsche des Kunden fokussiert im Auge zu behalten, befindet sich der Kundenservice des Unternehmens in räumlicher Nähe zur Forschungs- und Entwicklungsabteilung. „Unser Kundenservice hat selbst viel Expertise und geht bei der Lösung von Herausforderungen mit einer hohen Eigendynamik an die Sache“, lobt der Geschäftsführer Kai Neubauer die aktive Herangehensweise des gesamten Teams. Große Innovationsprojekte, etwa in Kooperation mit der Universität Bayreuth, erhalten den neuesten Forschungsstand in den eigenen Reihen. Und wie beim Bier sind auch bei KASPAR SCHULZ die Rohstoffe der wichtigste Faktor für ein gutes Gelingen: Ideenreichtum und Weitblick sind seit weit über 300 Jahren — und auch in Zukunft — Erfolgsgaranten für den Mittelständler in Bayern.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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