Unternehmens­portrait

Kaiser Ingenieurbüro GmbH

Engineering

Formen-/Werkzeugbau Medizintechnik

Größenklasse A

1 Teilnahme

Smart Engineering

Innovation ist ihre Profession: Schon seit mehr als 35 Jahren entwickeln die Fachleute der Kaiser Ingenieurbüro GmbH die unterschiedlichsten mechatronischen Produkte. Zur Kundschaft des Mittelständlers mit Sitz in Endingen am Kaiserstuhl gehören kleinere Firmen in der Region ebenso wie Großkonzerne rund um den Globus. Diese Engineeringexperten sind nicht nur Ideengeber, sie fertigen und testen auch Prototypen. Und selbst Kleinserien können produziert werden.

Der erste MP3-Player, die erste Generation des Xenonlichts, das erste tragbare D-Netztelefon – alles Entwicklungen aus dem Hause KIB, wie sich das Kaiser Ingenieurbüro abgekürzt nennt. Der Geschäftsführer Holger Ebin listet gemeinsam mit dem Gründer Bernd Kaiser einige Highlights der Firmenhistorie auf. Zu Hause in vielen Branchen, etwa in Industrietechnik und Automotive, haben sich die beiden in jüngster Zeit vor allem in der Medizintechnik einen Namen gemacht. Für Pharmafirmen entwickelt man Inhalatoren und andere medizinische Gerätschaften. Zu den Innovationsprojekten auf diesem Gebiet gehört eine „smarte Toilette“, berichtet Ebin: Darin verbaute Sensoren analysieren Urinwerte wie Leukozyten, Eiweiß oder Glukose und senden die Ergebnisse via Bluetooth an eine Smartphone-App.

Gesteuerte Prozesse

Für die Entstehung solcher zukunftsweisenden Produkte reichen Geistesblitze allein nicht aus, davon ist Ebin überzeugt. Gefragt seien vielmehr systematische Planung, Steuerung und Kontrolle. Die Innovationsprozesse bei KIB bleiben deshalb nicht dem Zufall überlassen: Wöchentlich setzen sich das Entwicklerteam und die Geschäftsführung zusammen, um die Projektfortschritte zu prüfen. Viel kosten lässt man sich überdies die Infrastruktur: Ein modernes Labor, 3-D-Drucker inklusive, schafft die Voraussetzungen dafür, die erdachten Konzepte ausgiebig zu testen. Zudem leistet man sich einen Werkzeug- und Formenbau, der den Ingenieuren bei der Erprobung von Prototypen „quasi jeden Wunsch erfüllt“, so Kaiser. Der zusätzliche Nutzen: Spritzgussteile können in Kleinserie hergestellt werden.

Vorteil Reinraum

Die Anschaffung von zwei Reinräumen im Jahr 2020 macht den Prototypenbau und die Kleinserienfertigung nun auch für den Medizintechniksektor möglich. Die Herstellung und Montage von Teilen und Geräten im Reinraum verschafft den Pharmakunden einen riesigen Vorteil, weil sie ihre medizinischen Studien früher beginnen und somit viel Geld sparen können. Mit Erreichtem geben sich diese kreativen Ingenieure eben nicht zufrieden.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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