Unternehmens­portrait

Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG

2020

IT-Entwicklung/-Beratung

Immobilien/Facility-Management Kommunal

Größenklasse A

1 Teilnahme

Alles im Blick im Raumschiff Enterprise

Alles begann mit einer Kokosnuss – oder zumindest mit etwas, das so aussah. So erzählen die Geschäftsführer Kay Hansen und Carsten Jungmann über die Anfänge der Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG, kurz JST: In den frühen 1990er-Jahren hatte Hansen einen Schreiner kennengelernt mit Spezialisierung auf Möbel für IT-Kontrollräume – Hans Jungmann. Er baute Cockpits, die aussahen wie überdimensionale Kokosnüsse. Heute bringt das Unternehmen mit Sitz in BuxtehudeIT und Ergonomie erfolgreich in Einklang.

In einem IT-Kontrollraum laufen alle Fäden der Produktion zusammen. Entsprechend wichtig ist es, den Raum so zu organisieren, dass die Operatoren effizient arbeiten und bequem sitzen können. Dafür muss auf vieles geachtet werden: auf die richtige Beleuchtung, die Akustik, Hard- und Software, auf die Verkehrswege und auf die Sicherheitsbestimmungen. Hans Jungmann war damals der Experte für die Innenarchitektur, sein Sohn Carsten arbeitete im Vertrieb und entwickelte Software, Kay Hansen war der Hardware-Experte. Gleich beim ersten gemeinsamen Kundentermin dampfte Hansen den Wust von Monitoren mithilfe eines einfachen Systems ein: „MultiConsoling“ fasst verschiedene Screens auf einem Monitor zusammen. Kay Hansen und Carsten Jungmann gründeten dann 2001 gemeinsam die Jungmann Systemtechnik.

Was dem Kunden guttut

Heute unterstützt JST mit cleverer Architektur die Arbeit der Operatoren und steigert auf diese Weise die Effizienz der Produktionsprozesse. Diese Systemdenker installieren Kontrollräume für die Industrie, die Energie-, Verkehrs- und Sicherheitsbranche und für Rechenzentren – Bereiche, in denen alles perfekt ineinandergreifen muss und Ausfallzeiten fatal und teuer sind. Bei jedem Auftrag gilt ein zentrales Credo: Ehrlichkeit. „Wir machen nur das, was dem Kunden guttut. Wir verkaufen ihm nichts, was er nicht wirklich braucht“, erklärt Kay Hansen.

Abgespacte Kontrollräume

Jungmann und Hansen wollen Kontrollräume bauen wie im Raumschiff Enterprise: richtige Kommandobrücken, die schick aussehen, besonders übersichtlich sind und effizientes Arbeiten ermöglichen. Hier kommen innovative IT-Systeme ins Spiel: Zum etablierten „MultiConsoling“ kam „PixelDetection“ hinzu – ein „künstliches Operator-Auge“, das permanent alle Monitore im Blick behält. Vor allem die, die der Mitarbeiter gerade nicht auf dem Schirm hat. Bei Alarm sieht er sofort, wo es hakt, und kann eingreifen. Das spart noch mehr Monitore, das Personal wird entlastet, und Ausfallzeiten werden minimiert. JST macht Schichtarbeit im Kontrollraum sexy. Und ganz ehrlich: Wer würde nicht mal gerne auf der Kommandobrücke sitzen und die Enterprise steuern?!

Infopaket anfordern!

Bereit für die TOP 100?

Kostenlos & unverbindlich:
Das TOP 100-Infopaket

Jetzt anfordern!

Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

E  riedl-strasser@compamedia.de
T  07551 94986-44