Unternehmens­portrait

itp Ingenieur GmbH

2020

Engineering

Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Die Wegbereiter

Keinen Geringeren als den karthagischen Heerführer Hannibal hat sich die itp Ingenieur GmbH zum Mottogeber auserkoren: „Entweder wir finden einen Weg, oder wir schaffen einen“, soll er vor der legendären Alpenüberquerung gesagt haben. Ein ehrgeiziger Anspruch, dem dieses auf Infrastrukturplanung spezialisierte Ingenieurbüro durchaus gerecht wird. Seine Erfolge verdankt der Freiburger Dienstleister nicht zuletzt zukunftsweisenden Weichenstellungen in Richtung Digitalisierung.

Längst hinterlässt der digitale Wandel auch im Bauplanungssektor unübersehbare Spuren. Durch neue Methoden wie das Building-Information-Modeling (BIM) wird die Arbeitsweise der Planer tiefgreifend verändert: Eine leistungsfähige Modelliersoftwarevernetzt die bisher getrennt realisierten Phasen einer Bauwerksentstehung zu einem Gesamtprozess. Der Geschäftsführer Andreas Bökamp erkennt im Trend zur Digitalisierung vor allem Chancen: „Unser Geschäft wird dadurch enorm skalierbar. Davon profitieren wir und damit zugleich unsere Auftraggeber.“ Eine Erkenntnis, die sich in seiner Zunft zu selten herumgesprochen habe.

Innovative Technologien

Solche Versäumnisse kann man diesen Freiburgern nicht vorwerfen. Um für die digitalen Veränderungen gerüstet zu sein, haben sie jüngst den Fachbereich „Digitales Planen & Bauen“ eingerichtet und damit ihr umfangreiches Portfolio um ein weiteres Geschäftsfeld erweitert. Die in dem neuen Bereich beschäftigten Kollegen erproben nun gezielt innovative Technologien auf ihre Praxistauglichkeit. Die so gewonnenen Erkenntnisse helfen zugleich den bestehenden Abteilungen auf die digitalen Sprünge. So kommen bei Vermessungsaufgaben nun Drohnen zum Einsatz, Planungsprozesse erledigt man mit 3-D-Software, Visualisierungsprogrammen und der BIM-Methode. Nicht nur Bauwerkzeichnungen werden dabei mehrdimensional digitalisiert: „Wir planen Projekte von Grund auf mit modellgestützten Methoden“, erklärt Bökamp.

Kompetenzen entwickeln

Wer die Möglichkeiten solcher Instrumente ausschöpfen will, muss für das notwendige Know-how in seiner Mannschaft sorgen. Auch auf diesem Feld agiert der Dienstleister vorausschauend. So hat die Kompetenzentwicklung der Ingenieure, Techniker und Zeichner bei ihm einen hohen Stellenwert. Vielfältige Fortbildungsmaßnahmen sollen sicherstellen, dass die Qualifizierung mit der teils stürmischen technologischen Entwicklung Schritt hält. Dranbleiben will der Ingenieurdienstleister übrigens auch in anderer Hinsicht: Als Akteur einer klimasensiblen Branche hat er nachhaltiges Bauen zum Firmenziel erklärt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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