Unternehmens­portrait

IPG Automotive GmbH

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Engineering

Größenklasse C

1 Teilnahme

Die Zukunftsmacher der Automobilbranche

PLATZ 2

Mitten drin im disruptiven Wandel der Automobilbranche agiert diese IT-Firma mit Sitz in Karlsruhe: Als Spezialistin für virtuelle Fahrzeugentwicklung ist die IPG Automotive GmbH weltweit führend und prägt mit ihrer zukunftsweisenden Simulationssoftware die Entwicklung neuester Technologien – von alternativen Antrieben über Fahrerassistenzsysteme bis zum autonomen Fahren. So erzielt der Mittelständler herausragende Innovationserfolge und bereitet den Weg für die Mobilität von morgen.

Ob Unfall oder schlechtes Wetter: Wer Fahrzeugprototypen in der Realität testen will, muss buchstäblich mit Gegenwind rechnen. Die innovative Simulationssoftware „CarMaker“ von IPG Automotive hingegen testet innovative Technologien in der virtuellen Welt: „Das macht den Entwicklungsprozess agiler, effizienter und kostengünstiger. Wir können alle Fahrzeugkomponenten simulieren und selbst ausgeklügelte Sensortechnologien in den virtuellen Prototyp integrieren. Problemlos wickeln unsere Kunden Millionen von Testkilometern virtuell ab“, erklärt der Geschäftsführer Steffen Schmidt.

Weltweit führend

Mit der Simulationsmethode „Vehicle-in-the-Loop“ ist der Mittelständler sogar weltweit führend: Dank einer Kombination aus Software und Hardware können Testfahrten mit realen Fahrzeugen in einer simulierten Umgebung stattfinden. „Damit ist die Durchführung beliebig konfigurierbarer Szenarien risikolos und reproduzierbar“, erzählt Schmidt. Neueste Technologien wie diese gehören zur DNA dieses Spin-offs des Karlsruher Instituts für Technologie. „Wir waren schon immer technologiebegeistert und IT-getrieben und haben früh erkannt, dass es für Simulationssoftware am Markt riesige Möglichkeiten gibt“, unterstreicht Schmidt. Heute sitzt sein Unternehmen bei den neuesten globalen Entwicklungen mit im Boot. So auch beim weltweit ersten zertifizierten hochautomatisierten Fahrzeug, dessen Funktion mit den Lösungen von IPG Automotive abgesichert wurde.

Kooperation statt Wettbewerb

Austausch, Vernetzung, Kooperation – auch hier zeigt der Mittelständler, wie man es ganz nach oben schafft. Eng arbeitet er mit internationalen Automobilherstellern, Technologiepartnern und Forschern zusammen und spürt so neueste Marktbewegungen frühzeitig auf: ob einmal im Jahr in den eigenen vier Wänden beim „Open House“ oder bei halbjährlichen Treffen mit großen Automobilfirmen und Zulieferern. „Für die ganz großen Herausforderungen der Zukunft müssen wir an einem Strang ziehen“, betont Schmidt. Hand in Hand mit seinen Partnern gestaltet das Unternehmen den radikalen Mobilitätswandel.

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Anna Riedl-Strasser

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