Unternehmens­portrait

intensivLEBEN GmbH

Gesundheitswesen

Größenklasse B

2 Teilnahmen

Intensiv pflegen, nur besser

Den allerbesten Ruf genießt der Pflegesektor wahrlich nicht. Kaum Zeit für die Patienten, schlecht ausgebildetes Personal sowie Träger aus dem Ausland, die nur Gelder abgreifen und denen das Leid der Menschen schnuppe ist. Marc Kischkewitz, der Geschäftsführer der intensivLEBEN GmbH, hat eine andere Philosophie: motivierte Pflegekräfte mit Herz und Verstand sowie ein achtsamer Umgang mit den Patienten. Zudem bleibt alles, was seine mobilen Intensivstationen verdienen, am Unternehmensstandort in Sachsen.

Der Intensivpflegedienst intensivLEBEN hat sich spezialisiert auf schwerstpflegebedürftige Menschen, die beatmet werden müssen. „Mit unseren mobilen Intensivstationen unterstützen wir den gesamten Therapieprozess außerhalb des Krankenhauses“, erklärt der Geschäftsführer. Damit werden Hospitäler entlastet, denen es oft an Zeit, Personal und Betten fehlt. Die Patienten, die vom Team um Marc Kischkewitz und Nicole Wieberneit betreut werden, leben in selbstorganisierten Wohngemeinschaften in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. 30 Patienten, ab 18 Jahren aufwärts, wohnen in 8 WGs und werden dort von topausgebildeten Pflegekräften rund um die Uhr betreut.

Ausbilden in der eigenen Pflege-Akademie

Während andere Einrichtungen händeringend nach gutem Personal suchen, hat intensivLEBEN damit keine Probleme: In der eigenen Akademie bildet das Unternehmen seine Mitarbeiter selbst aus. Eigene Beatmungstherapeuten und externe Experten aus der Intensivpflege halten die Vorlesungen. Nach erfolgreichem Abschluss sind die Pflegekräfte nach der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) e. V. zertifiziert, und ihre Leistungen werden von den Krankenkassen anerkannt. Bis zu elf Auszubildende hat das Unternehmen aus dem sächsischen Burkhardtsdorf jedes Jahr – Umschüler und ehemalige Hilfskräfte, die Pflege als ihre Berufung sehen.

Das Anrecht auf Pflege

Laut Plänen der Bundesregierung soll die Behandlung von Pflegebedürftigen künftig in Zentren gebündelt werden, die über größtmögliche medizinische Kompetenz verfügen. Die ambulante Pflege zu Hause wird es dann so nicht mehr geben. Bei intensivLEBEN stellt man sich bereits jetzt darauf ein, indem man ganzheitliche Intensivtherapie-Institutionen plant. „Pflege wird immer wichtig bleiben, und Patienten können nicht wegdiskutiert werden“, sagt Kischkewitz. „Der Mensch ist da und hat ein Anrecht auf Pflege. Unsere Aufgabe ist es, den Patienten die Möglichkeit zu geben, ein klein wenig gesund zu werden. Und dabei schauen wir nicht aufs Geld.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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