Unternehmens­portrait

ins-pi GmbH

2024

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

3 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Kadir Özbayram (CEO), Nourinah Carrim (Financial Accountant)

Konstruktive Geschäftsmodelle

40 Mitarbeiter in 13 Ländern, die mehr als 20 Sprachen sprechen: Der Softwarehersteller ins-pi GmbH in Köln kann mit Fug und Recht von sich behaupten, international aufgestellt zu sein. Das trifft sich gut, hat sich das schnell wachsende Unternehmen doch auf die beiden Bereiche Enterprise-Architektur und Transformationsmanagement spezialisiert -und das weltweit. Seine nachhaltigen Innovationserfolge generiert es aus ganz unterschiedlichen Quellen.

Die Entwicklungsfortschritte schlagen sich deutlich in den Zahlen nieder. So schätzt der Geschäftsführer Kadir Özbayram den Anteil der Marktneuheiten der vergangenen drei Jahre am aktuellen Umsatz auf 60%, bei einem jährlichen Umsatzwachstum von mehr als 45%. „Im Hinblick auf unsere gesamten Innovationserfolge begeistern uns aber auch die 15% Gesamtkosten, die wir 2022 dank kostensenkender Prozessneuerungen sparen konnten“, sagt Kadir Özbayram, der das Unternehmen zusammen mit Klaus Isenbecker gegründet hat.

Innovationserfolg hat viele Gesichter

Unter Innovation versteht der Geschäftsführer aber nicht nur die Entwicklung und signifikante Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen. Mindestens genauso wichtig sei es, die Mitarbeiter während des Prozesses mitzunehmen, konstruktive Geschäftsmodelle zu finden und Prozessinnovation zu betreiben. „La familia“, wie Özbayram sein Unternehmen liebevoll nennt, hat deshalb in den vergangenen Jahren eine besonders durchschlagende Geschäftsmodellinnovation realisiert und „HubSpot“ eingeführt. Seither kann ins-pi eine Umsatzsteigerung verzeichnen, Ressourcen effizienter nutzen, Kosten senken und ihre Reputation verbessern. Diese Auswirkungen haben dazu beigetragen, das Unternehmen erfolgreicher zu machen und das Wachstum voranzutreiben. Solche Investitionen sind nur möglich, wenn das entsprechende Budget vorhanden ist, denn der Mittelständler kommt ohne Investor aus.

Kunden sind für Herausforderungen gewappnet

Doch natürlich zielen innovative Lösungen nicht nur auf das Unternehmen selbst ab, sondern auch auf die Kunden. Die Innovationserfolge der vergangenen Jahre wie FREELUCY und UPM-X, die zu 100% auf der Plattform „ServiceNow“ laufen, helfen den Kunden, große Herausforderungen zu bewältigen. „Die Betriebe benötigen immer dringender effektive Steuerungsinstrumente in einer digitalen Welt, die täglich komplexer wird“, sagt der Geschäftsführer Klaus Isenbecker. Da ist es gut, einen Partner wie ins-pi an der Seite zu haben, der so international aufgestellt ist, dass Vielfalt und Ideenreichtum gewährleistet sind.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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