Unternehmens­portrait

inpotron Schaltnetzteile GmbH

2023

Elektronik/Elektrotechnik

Größenklasse C

4 Auszeichnungen

Freiheit, die begeistert

Freiheitsliebende Teamplayer können sich in diesem Unternehmen entfalten, kreative Ideen entwickeln und sich auf Augenhöhe begegnen. Das ist nicht überall selbstverständlich. Die Rede ist von der Hilzinger inpotron Schaltnetzteile GmbH. Dort genießen die Beschäftigten das Vertrauen ihres Chefs und können somit eigenverantwortlich und ohne den ständigen Druck des Vorgesetzten arbeiten. Und das funktioniert bei diesem Elektronikexperten — seit rund einem Vierteljahrhundert.

Das 1997 gegründete Unternehmen mit Sitz im badenwürttembergischen Hegau entwickelt und produziert kundenspezifische Schaltnetzteile und Stromversorgungslösungen für Industrie, Gebäudesystemtechnik und Medizintechnik, LED-Beleuchtung, Transport und Verkehr. Der Firmengründer und Geschäftsführer Hermann Püthe kann steilen Hierarchien nichts abgewinnen. „Bei uns läuft alles in Eigenverantwortung“, sagt der 61-Jährige. Natürlich gibt es Regeln und Orientierungspunkte. Aber jeder der rund 250 Beschäftigten ist dazu eingeladen, sich zu entfalten, um damit der ganzen Firma zu helfen.

Respekt und Wertschätzung

Nach diesem Prinzip erfolgen bei einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung auch Bonuszahlungen an die Belegschaft: Unabhängig davon, wer oder wie viele Mitarbeiter marktreife Ideen entwickeln, erhalten am Ende alle die gleiche Prämie. Das freut vor allem die Kleinverdiener. Und diejenigen, die mehr verdienen, haben nichts dagegen — im Gegenteil, sie gönnen es ihren Kollegen. Das funktioniert, wenn es keinen Neid und keine Missgunst innerhalb der Firma gibt. Der Teamgedanke und der gegenseitige Respekt gehören ganz klar zur Unternehmensphilosophie der Geschäftsführung. Kooperation ist auch stets unter den verschiedenen Teams angesagt. Hermann Püthe und seine Geschäftsführerkollegen nennen die Organisationsform „Waben-Struktur“. Dabei fliegen die „Bienen von Wabe zu Wabe, um den Honig zu bringen“, sagt Püthe. Die Teams arbeiten allesamt prozessorientiert und nicht hierarchisch.

Fehler als Schätze betrachten

An dem guten Innovationsklima hat der Chef seinen Anteil, denn bei inpotron haben Ideen den Raum, zu wachsen und zu gedeihen. „Dass bei uns immer wieder frische Ideen entstehen, liegt einerseits an der Kreativität der Beschäftigten, andererseits an der Vielzahl der Märkte, die wir mit unseren Produkten bedienen“, berichtet er. Erfolg ist für ihn, noch besser zu sein, als der Kunde es sich wünscht. Und das liberale Klima treibt den Firmenerfolg: „Fehler zu machen ist erlaubt. Wir betrachten sie als Schätze, um es hinterher besser zu machen“, resümiert der Unternehmensleiter.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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