Unternehmens­portrait

infoteam Software AG

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse C

1 Teilnahme

Gemeinsam etwas bewegen

Die Erfolgskurve dieses Softwaredienstleisters zeigt nach oben – auch dank innovativer Projekte wie die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software für ein revolutionäres Aufzugssystem. Bereits seit fast 40 Jahren entwickelt die infoteam Software AG digitale Lösungen für Kunden aus Industrie, Life-Science und öffentlicher Verwaltung. Die Stärken dieses Spezialisten liegen in der Datenanalyse, dem maschinellen Lernen und in der künstlichen Intelligenz. Sie gründen in einem Innovationsklima, in dem die Mitarbeiter ihr kreatives Potenzial ausspielen können.

„Dafür reicht es nicht, am Montagmorgen rauszugehen und den Leuten zu sagen, jetzt motiviere ich euch mal“, sagt Joachim Strobel, der zusammen mit Michael Sperber das Vorstandsteam bildet. Hilfreich, aber auch nicht allein ausschlaggebend für das gute Innovationsklima ist, dass in der Mitarbeiter-AG Angestellte selbst Aktien halten. „Entscheidend ist vielmehr eine Kultur, die den mehr als 300 Mitarbeitern vermittelt: Es ist eure Firma, die wir alle gemeinsam weiterentwickeln“, betont Strobel. Zu den Aufgaben des Managements gehöre es, die nötigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Dank Kommunikation zu Innovation

Das geschieht etwa mittels sorgsam gepflegter Kommunikationsstrukturen. So informieren Montagsrunden nicht nur über das Wochengeschehen, sie bieten auch jeweils einem Mitarbeiter die Gelegenheit, den Vorstand zu löchern. Über Neues, etwa das „Projekt des Monats“, wird zudem bei Round Tables gesprochen, und dreimal jährlich ist die ganze Belegschaft zum „OpenSpace“ eingeladen: Er bietet allen die Chance, über ein Wunschthema zu referieren, ob es nun um Betriebssysteme geht oder um gemeinsame Fotoprojekte. Frischen Ideen Raum verschaffen soll auch eine neue Errungenschaft. „Wir haben eine App programmiert, in die jeder Verbesserungsvorschläge schreiben kann“, erzählt Strobel. Von jeher hat die Firmenspitze ein offenes Ohr für Anregungen von Mitarbeitern. Das Neue an der „Innovation-App“ indes ist, dass über die eingebrachten Ideen nicht Führungskräfte entscheiden, sondern die davon Betroffenen. Werden die Ideen von einer Zweidrittelmehrheit bejaht, stehen Zeit und Geld für ihre Realisierung zur Verfügung.

Proaktiv in der Krise

Es ist fast unnötig zu sagen, dass in diesem Klima auch der Coronaschock schnell überwunden wurde. Binnen einer Woche machte man Homeoffice für alle möglich und verlagerte im Eiltempo Meetings, Kundenkontakte und Messeauftritte in den Cyberspace. Einen aktiven Beitrag im Kampf gegen das Virus leistete man derweil mit einem zusammen mit einem Partner entwickelten PCR-Schnelltest. Und klar: Auch die Arbeit am innovativen Aufzugssystem geht weiter.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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