Unternehmens­portrait

Humanus Personalservice GmbH

2023

Personaldienstleistung

Größenklasse C

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Philipp Erik Breitenfeld (Geschäftsführer / CEO), Johanna Ankenbrand (Assistenz der Geschäftsführung)

Die europäische Lösung

Der demografische Wandel bedeutet für die deutsche Wirtschaft die größte Herausforderung seit der Nachkriegszeit, davon ist Philipp Erik Breitenfeld überzeugt. Unzählige Facharbeiter werden künftig im Handwerk und in der Industrie fehlen. Deshalb hat der Unternehmer 2013 die Humanus Personalservice GmbH gegründet. Der Personaldienstleister vermittelt seinen Kunden Fachpersonal aus ganz Europa. Breitenfeld bringt selbst viele Ideen ein und schafft damit Innovationserfolge in seinem Unternehmen.

Rund 4.000 Menschen hat Humanus in den vergangenen Jahren schon in den ersten Arbeitsmarkt integriert. Und täglich werden es mehr. Das Ziel ist es, dass die Fachkräfte auf Zeit letztlich von den Firmen übernommen werden. Aktuell beschäftigt der Personaldienstleister, der dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert, ungefähr 750 Mitarbeiter. „Unser Team beherrscht die Landessprachen aller EU-Länder, in denen wir Fachpersonal rekrutieren“, erklärt Breitenfeld. Büros in Polen und der Slowakei unterstützen bei der Fachkräftesuche vor Ort.

Softwaretool für passende Vermittlung

Damit die Vermittlung von Personal schnell und exakt passend erfolgt, hat man ein digitales Tool entwickelt, mit dem die Bewerber und die offenen Aufträge automatisch zusammengebracht werden. Doch nicht nur Qualifikation und Arbeitsplatz müssen stimmen: Das Tool sucht auch direkt eine passende Unterkunft für die jeweilige Fachkraft und organisiert bei Bedarf den Transport vom Heimatland zum Einsatzort nach Deutschland. Zukünftig soll der Einsatz künstlicher Intelligenz die Funktionen der Software noch weiter verbessern. „Bei uns steht der Mensch im Vordergrund“, betont der Geschäftsführer. Fachkräfte erhalten zum Beispiel Begleitung bei Behördengängen und werden in die ihnen oftmals fremde Kultur eingeführt. „Ein gutes Onboarding schafft mehr Zufriedenheit bei den Kunden und auch bei den Beschäftigten“, erklärt Breitenfeld, denn das weiß er aus Erfahrung.

Problemlöser für den Mittelstand

Der Gründer hat noch zahlreiche Ideen, die er verwirklichen will, und zieht sich daher immer mehr aus dem operativen Geschäft zurück. „Ich bin sehr häufig in Europa unterwegs und halte die Augen immer wieder auf für neue Möglichkeiten“, unterstreicht der 38-Jährige. Zu Gründungszeiten ist er noch selbst mit seinem Auto nach Rumänien gefahren, um die Verträge mit neuem Fachpersonal abzuschließen. Inzwischen ist es sein Ziel, in den nächsten Jahren zum Problemlöser für den deutschen Mittelstand und zum allerersten Ansprechpartner für alle Personalfragen zu werden.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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