Unternehmens­portrait

Horstkemper Maschinenbau GmbH

2020

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse B

1 Teilnahme

Die Prozessoptimierer

Bei Prozessen, Maschinen und Logistik tickt jede Firma anders. Deshalb hört das Team der Horstkemper Maschinenbau GmbH dem Kunden genau zu, bevor es eine passende und individuelle Anlage entwickelt, installiert oder wartet. Außerdem arbeitet dieser Maschinenbauer, der sich auf die Möbel- und Automobilindustrie spezialisiert hat, verstärkt abteilungsübergreifend. So kann er Impulse aus dem Markt und von den Kunden noch häufiger in innovative Produkte umwandeln.

Wenn es anderen zu kompliziert wird, fangen die Mitarbeiter bei Horstkemper Maschinenbau erst an zu arbeiten. Denn individuelle Maschinen, Anlagen- und Steuerungstechnik sowie Spezialanfertigungen sind ihr Fachgebiet. „Wir können auch komplexe Prozesse und ganz spezielle Gegebenheiten mit unseren Lösungen abbilden, seien es kleine oder besonders raue Räumlichkeiten oder die Förderung und Bearbeitung extrem heißer Bauteile“, berichtet der Geschäftsführer Helmut Wiesing. Ob eine Modernisierung oder eine Neuanlage – mit individuellen Produkten stellt dieses Familienunternehmen eine effiziente Prozesskette sicher.

Fahrwagen mit Energiespeicher

Dafür hat der Mittelständler einen abteilungsübergreifenden Innovationszirkel gegründet, dessen Mitglieder gemeinsam Marktgegebenheiten prüfen, Machbarkeiten analysieren und konkrete Konstruktions- und Produktmöglichkeiten ausloten: „Seit wir unsere Prozesse mit dem Innovationszirkel stärker vernetzt haben, erreichen wir eine noch höhere Kompetenz und noch bessere Erfolge bei unseren Kunden“, betont der Geschäftsführer Norbert Horstkemper. So entwickelten die Maschinenbauer zuletzt mehrere Neuheiten, darunter ein Fahrwagen für die Intralogistik der Holzindustrie, der mit einem Energiespeicher höchste Brandschutzanforderungen erfüllt. Das ist einzigartig am Markt, weshalb er schon zum Gebrauchsmuster angemeldet wurde.

Ein Hangar für Drohnen

Eine Erfolgsstory verbindet Horstkemper Maschinenbau auch mit einer Firma aus der Region, die Drohnen für den raschen Transport lebensrettender Defibrillatoren entwickelt: Das Familienunternehmen fertigte für diesen Kunden einen Hangar als Garage für die Drohnen an. „Obwohl wir mit der Branche noch nie zuvor in Berührung gekommen waren, konnten wir, anders als viele Konkurrenten, eine für den Kunden zufriedenstellende Lösung erarbeiten“, erzählt Wiesing. Dafür hat sich sein Team schnell in die Materie eingearbeitet und geschickt aus anderen Branchen Wissen und Technologie adaptiert. „Solch eine flexible und kreative Vorgehensweise zeichnet uns aus“, betont Helmut Wiesing.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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