Unternehmens­portrait

HOF Sonderanlagenbau GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse C

7 Teilnahmen

Der Kältespezialist

Motivierte Mitarbeiter sind für erfolgreiche Unternehmen von zentraler Bedeutung. Dies gilt auch für die HOF Sonderanlagenbau GmbH, eine Spezialistin für die Herstellung hochwertiger Gefriertrocknungsanlagen und von Einfrier- und Auftaugeräten. Auch der Anspruch der innovationsfreudigen Geschäftsleitung, schon heute für morgen zu planen und zu entwickeln, prägt alle Bereiche dieses hessischen Mittelständlers. Immer mit dem Ziel, höchste Qualität, Zuverlässigkeit und Termintreue zu garantieren.

Seit ihrer Gründung 1988 hat die HOF Sonderanlagenbau GmbH ihre Marktanteile konsequent ausgebaut – inzwischen ist sie die nationale Nummer eins und international in der Spitzengruppe der Branche. In Lohra und an anderen Standorten arbeiten mehr als 300 Beschäftigte. Alle Abteilungen sind darauf fokussiert, auch zukünftig der innovative Vorreiter bei der Forschung und Entwicklung von Gefriertrocknungssystemen zu sein.

Nachhaltigkeit im Fokus

„Immer ein Stück weiter denken“, so lautet die Maxime des Geschäftsführers Dr. Alexander Hof, dessen Zeit regelmäßig auch für Innovationsentwicklungsprojekte reserviert ist. So findet neben der wöchentlichen Projektsitzung mit allen Abteilungsleitern vierteljährlich etwa eine „Verbesserungsbesprechung“ statt, die von einem externen Berater begleitet wird. Das Ziel: alle neuen Ideen und Vorschläge zu prüfen und zu evaluieren. Aber auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle. Hof drückt es so aus: „Nachhaltigkeit geht uns alle etwas an. Daher war und ist es uns ein besonderes Anliegen, nach klimafreundlichen Alternativen zu suchen und sie für unsere Prozesse verfügbar zu machen. Luft als Kältemittel klimaneutral für die Gefriertrocknungstechnik einzusetzen sehen wir als innovativen Meilenstein in unserer Branche.“

Die kreative Kraft der Belegschaft

Bei HOF hat man früh erkannt, dass hinter echten Innovationen häufig motivierte Beschäftigte stecken. So wurde beispielsweise die technische Weichenstellung für eine klimaneutrale Prozessanlage federführend von einem Mitarbeiter entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht. Solch ein überdurchschnittliches Engagement wird von allen Kollegen anerkannt und auch monetär berücksichtigt. Zudem kann auf der Basis einer jährlichen Bewertung für die erbrachte Innovationskraft eine entsprechende Gratifikation in den Basislohn einfließen. Für alle im Haus sind technologische Innovationen kein Selbstzweck, sondern immer Antworten auf neue kundenspezifische Herausforderungen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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