Unternehmens­portrait

Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG

2023

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse A

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Anita Hellweg (Geschäftsleitung), Bernd Hellweg (Geschäftsleitung), Mia Hellweg (Kind), Marie Hellweg (Kind), Susanne Hellweg (Leiterin Personal), Mark Hellweg (Geschäftsführer)

Wichtiger Baustein in der Recyclingkette

Hellweg Maschinenbau entwickelt und produziert Zerkleinerungsmaschinen für die Kunststoff industrie. Dazu gehören vor allem Schneidmühlen wie die „MDSi 230/150 Smart Control“.

Der European Green Deal und die damit zusammenhängende Diskussion um die Wiederverwertung von Plastik spielt der Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG optimal in die Karten: Der Mittelständler mit Sitz in Roetgen in der Eifel hat sich seit 1998 als Hersteller von Kunststoffzerkleinerungsmaschinen etabliert. Seine digitalisierten Schneidmühlen spielen eine wichtige Rolle in der Recyclingkette. Die Geschäftsführung sieht sich als Innovationstreiber und schafft ein begeisterndes Innovationsklima im Unternehmen.

Mark Hellweg leitet die Maschinenbaufirma in der zweiten Generation und beschäftigt aktuell 17 Mitarbeiter. Mit seinen Produkten will er die Branche revolutionieren. Auf das Thema Energiesparen hat man im Haus schon immer viel Wert gelegt. Ein neues digitales Antriebssystem sorgt nun dafür, dass der Mittelständler 75 % besser ist als der Wettbewerb — ein Vorsprung, den Mark Hellweg sich nicht nehmen lassen will.

KI ist die Zukunft

Die Software, die für die Digitalisierung der Schneidmühle „MDSi 230/150“ nötig war, hat das Unternehmen allein entwickelt und mit einem Partner realisiert und optimiert. Eine neue Smart-Control-Steuerung mit einem intuitiven Interface bewirkt jetzt noch mehr Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Zwei Hochschulen haben schon Maschinen gekauft und untersuchen eingehend die eingesetzten Technologien. Sie wollen prüfen, wie unter Umständen künftig künstliche Intelligenz integriert werden kann. Hellweg setzt auf die Zukunft, indem er Trends beobachtet und überlegt, ob und welchen Einfluss sie auf sein Business haben werden. Der Geschäftsführer sieht sich dabei als Innovationstreiber, der die Ideen in seinem Kopf so aufbereiten muss, dass sein Team Lust darauf hat, sie zu verwirklichen.

Mitarbeiter erarbeiten den Weg zum Ziel

„Für die Realisierung gebe ich meistens einen groben Weg vor und lasse dann meine Mitarbeiter unterschiedliche Herangehensweisen entwickeln“, erläutert der Geschäftsführer. Dafür schafft er geistige und zeitliche Freiräume, in denen die konkrete Vorgehensweise geplant werden kann. Gemeinsam bespricht man im Anschluss, welches der beste Weg zum Ziel ist. Dabei wird ganz offen miteinander umgegangen. „Bei uns wissen alle, dass es um das große Ganze geht. Daher ist niemand beleidigt, wenn der Vorschlag eines Kollegen angenommen wurde und nicht der eigene.“ Mark Hellweg hat einen Traum: „Ich will, dass wir der beste Schneidmaschinenhersteller der Welt werden“, sagt er. Die Technologieführerschaft haben er und sein Team ja bereits übernommen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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