Unternehmens­portrait

Heinrich Wietholt GmbH

Handel

Bürobedarf/-möbel

Größenklasse B

1 Teilnahme

Die Büroversteher

Arbeit ist heute eine vielschichtige Angelegenheit – entsprechend vielfältig werden Arbeitsplätze gestaltet. Die Heinrich Wietholt GmbH in Velen kümmert sich seit 75 Jahren um alles, was einen reibungslosen Büroalltag gewährleistet. Über sein klassisches Kernsortiment hinaus hat dieser Büroausstatter schon früh erkannt, dass zusätzliche Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit externen Partnern essenziell sind für eine zukunftssichere Marktposition.

„Wir sind Produktlieferant, aber auch Ideen- und Impulsgeber“, sagt Mitinhaber und Geschäftsführer Markus Steinkamp. Dabei geht Wietholt auch ungewöhnliche Wege: Mit einer professionellen Kaffeeversorgung von Büros und der eigenen Marke „Die Kaffeemeister“ hat sich die Firma zusammen mit zwei Partnern ein weiteres Standbein geschaffen. Dieses Geschäftsmodell funktioniert auf der Basis von Franchising. Zum Angebot gehören hochwertige Maschinen, die Versorgung mit Verbrauchsmaterial und technischer Service. „Damit stellen wir uns auch für unsere Kunden breiter auf“, sagt Steinkamp. Zudem beteiligt sich der Büroausstatter an einem IT-Start-up in Augsburg, um ein neues E-Commerce-System voranzutreiben und so mehr Expertise zu gewinnen.

Flexibel und dynamisch

Die Orientierung nach außen zeigt sich auch in der „Garobox“: Zusammen mit einer lokalen Tischlerei hat Wietholt ein hochwertiges Gartenbüro für das Homeoffice entwickelt. Jede Box ist zwölf Quadratmeter groß, wird aus Fichten- und Lärchenholz von Hand produziert und verfügt über individuell hergestellte sonnenschutzverglaste Fenster. Sie enthält alle elektrischen Anschlüsse und wird auf Wunsch mit Steh-Sitztisch, Bürodrehstuhl, Sideboard und Stehlampe geliefert. Die Idee dafür ist in der Coronazeit entstanden, in der der Bedarf an Heimarbeitsplätzen enorm gestiegen ist. „Sie ist ein Beispiel für die Flexibilität und Dynamik unseres Unternehmens“, erklärt Markus Steinkamp.

Identifikation durch Eigenverantwortung

Flexibel und dynamisch sind auch die Innovationsprozesse. „Für neue Ideen ist immer Raum vorhanden“, betont Steinkamp. In einer regelmäßigen Montagsrunde werden die Ideen koordiniert. Dafür wird je nach Art und Umfang der Neuerung ein eigenes Projektteam ins Leben gerufen, das eine große Eigenverantwortung trägt und an die Führungsriege berichtet. Das führt zu einer starken Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und wirkt sich motivierend aus. Zudem nutzt Wietholt die jährliche Vertriebstagung als innovative Plattform, bei der alle Produkte, Dienstleistungen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt werden.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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