Unternehmens­portrait

Heinrich Meyer-Werke Breloh GmbH & Co. KG

2021

Baugewerbe/Handwerk

Holzindustrie/-verarbeitung

Größenklasse C

1 Teilnahme

Neues vorantreiben

Unternehmen in Familienhand agieren verantwortungsvoll, mit Weitblick und können sich deshalb auf dem Markt behaupten. Zu diesem Erfolg trägt nicht zuletzt die Fähigkeit bei, sich über Generationen hinweg immer wieder zu erneuern und technologische Innovation voranzutreiben. So auch bei der Heinrich Meyer-Werke Breloh GmbH und Co. KG im niedersächsischen Munster, einem Systemanbieter in Sachen Fenster, Türen und mehr, dessen Top-Management die Enstehung von Neuem konsequent fördert.

Moritz Meyer leitet die HM-Werke in der siebten Generation gemeinsam mit seinem Vater. Der Mut zum Wandel war und ist ständige Maxime. Heute sind mehr als 200 Beschäftigte in dem Unternehmen tätig, zu dem acht Sparten gehören. Der Fokus liegt auf dem Bau von Fenstern und Türen. Das Portfolio wird ergänzt durch Carports und Terrassenüberdachungen sowie maßgefertigte Gartenschränke. „Ein hoher Qualitätsanspruch ist unser Motor für Innovationen“, erklärt der Geschäftsführer Volker Meyer. Bei den HM-Werken gibt es keinen Innovationsbeauftragten und auch keine pauschalen Prämien für neue Ideen. Die Innovationskultur zeichnet sich vielmehr dadurch aus, dass Novitäten im Einklang mit den Wünschen der Kunden entwickelt werden. Den Anstoß dazu gibt vorrangig die Geschäftsführung.

Agile Prozesse

Flache Hierarchien führen zu schnellen Entscheidungen und zu einer großen Effizienz bei deren Umsetzung. „Wenn es um Neuentwicklungen geht, arbeiten wir sehr agil und binden Mitarbeiter aus allen Ebenen mit ein“, sagt Moritz Meyer. Gemeinsam mit einem Hersteller von Reihenhäusern wurde zum Beispiel innerhalb von fünf Wochen ein Gartenschrank entwickelt. Die direkte Rückmeldung der Kunden wirkt sich dabei positiv auf das Innovationsklima und auf die Motivation der Mitarbeiter aus. Das Top-Management zeichnet aus, dass es immer einen Schritt vorausdenkt und auch das Thema Nachhaltigkeit offensiv angeht: Die glasfaserverstärkten Fenster der HM-Werke, bei denen auf Stahl verzichtet wird, haben weniger Gewicht, einen geringeren CO2 -Ausstoß und bessere Dämmwerte.

Denken in Generationen

Die Geschäftsleitung hat zudem die Vision verwirklicht, als Modullieferant den Markt zu revolutionieren: Fenster und Türen können per Kran in das aufgehende Mauerwerk gestellt werden, sodass Maurer direkt an das Fenster mauern können. Damit kann der Innenausbau früher beginnen, und der gesamte Bau wird beschleunigt. Als Familienunternehmen plant man langfristig, was auch Innovationsprojekte begünstigt. „Wir denken in Generationen“, sagt Volker Meyer.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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