Unternehmens­portrait

Happ, Kunststoffspritzgußwerk und Formenbau GmbH

Chemie/Kunststoff

Formen-/Werkzeugbau

Größenklasse A

1 Teilnahme

Gespür für innovative Produkte

Die Coronakrise stellt viele Unternehmen vor historische Herausforderungen. Die Happ Kunststoffspritzgusswerk und Formenbau GmbH hat nicht nur schnell einen Weg gefunden, sich der neuen Lage anzupassen, sie hat mit „Happy Breath“ sogar eine eigene zertifizierte Atemschutzmaske entwickelt. Dies spiegelt den innovationsgetriebenen Ansatz des Top-Managements wider, durch eigene Ideen immer wieder neue Absatzmärkte zu generieren. Automatisierte Produktionsprozesse und eine hohe Fertigungstiefe tun ein Übriges.

Der Wandel liegt diesem 1964 gegründeten Betrieb im Blut: Anfänglich lag sein Fokus auf der Produktion von Butterbrotdosen und Möbelbeschlägen. Danach folgte die Spezialisierung auf Kunststoffspritzguss- Produkte. Aufgrund der Abhängigkeit von einzelnen Industriezweigen generierte die Geschäftsleitung immer wieder alternative Produkte und Märkte. So kreierte Happ im Bereich Maschinenbau verschiedene Systeme und die dazugehörigen Bauteile. Seit 2018 sind nun mit Modulketten, Fördersystemen und innovativen Kleinladungsträger Produkte im Portfolio, die maßgeblich für den Fortschritt des Unternehmens verantwortlich sind.

Dank Innovation mehr Umsatz

Im März 2020 entwickelte die Firma Schutzausrüstung zur Bekämpfung der Coronapandemie. Die „Happy Breath“-Atemschutzmasken verfügen über austauschbare, nachhaltige Filterelemente mit einem leicht zu desinfizierenden Trägersystem. Die Maske lässt sich mit dem verstellbaren Kopfband komfortabel tragen und mittels eines Schnellverschlusses einfach an- und ablegen. Seit Oktober 2020 beliefert Happ die Bundesregierung mit diesen FFP2-zertifizierten Masken. „Wir gehen davon aus, dass wir mit dieser Produktgruppe unseren Umsatz deutlich erhöhen können“, sagt der Geschäftsführer Ulrich Berg.

Alle Kompetenzen in einer Hand

Das oberste Ziel des Denkens und Handelns bei Happ ist die Entwicklung innovativer Konzepte für die Werkzeugfertigung. So konstruiert und baut man die Werkzeuge zur Herstellung selbst. Die Produktionsprozesse sind maximal automatisiert, Entwicklung und Bau der Anlagen erfolgen ebenfalls im eigenen Haus. „Dank dieser Konstellation sind wir in der Lage, die Produktionsprozesse äußerst effektiv zu gestalten“, sagt Berg. Potenzielle Neuerungen werden im Entwicklungsteam oft kurzentschlossen diskutiert, beschlossen und realisiert. Abweichungen von den geplanten Ergebnissen korrigiert und bewertet man kurzfristig. „So wächst unser eigenes Know-how, und Dritte haben keinen Zugang zu unseren Innovationsdetails“, erklärt Berg. Auch darin zeigt sich die Hands-on-Mentalität bei Happ.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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