Unternehmens­portrait

Hansgrohe SE

2023

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Innenausbau/-einrichtung

Größenklasse C

7 Auszeichnungen

Grüne Vision fürs Badezimmer

Mit dem Bau von Blechbrausen gründete der Tüftler Hans Grohe 1901 im Schwarzwald seinen Handwerksbetrieb. Heute verwendet Hansgrohe moderne Materialien für ihre Brausen, Armaturen und Duschsysteme. Geblieben ist auch nach 122 Jahren der Innovationsgeist des Unternehmens: Dank eines Top-Managements, das offen ist für Neuerungen, und mithilfe eines strukturierten Innovationsprozesses kommen immer wieder neue Produkte auf den Markt, die das Duscherlebnis verändern.

Innovationsideen kommen bei Hansgrohe auf unterschiedlichsten Wegen zustande: Das „InnoLab“ zum Beispiel erarbeitet losgelöst vom Tagesgeschäft Vorschläge für Verbesserungen; die Forschung und Entwicklung findet neue technologische Errungenschaften; und die Anforderungen der Kunden steigen immer weiter und geben ebenfalls Anlass, über Innovationen nachzudenken. Sämtliche neuen Ideen werden in der F&E-Abteilung gesammelt. Von dort aus durchlaufen sie einen definierten Stage-Gate-Prozess, bei dem das Innovationsprojekt verschiedene Kriterien erfüllen muss, bevor es in ein neues Produkt mündet.

Eco-Technologien im Einsatz

Das Top-Management ist früh in den Prozess eingebunden: Der Vertriebsvorstand hat das Ohr stets am Kunden und kennt dessen Bedürfnisse, der Vorstandsvorsitzende ist nah an den Produkten, und der Vorstand Operations kann Neuerungen für die Produktion und neue Materialien am besten einschätzen. Gemeinsam mit allen Mitarbeitenden haben sie das Ziel „Eco 2030“ ins Leben gerufen. Ihr konkretes Ziel ist es, bis 2030 das Sortiment wasserführender Produkte vollständig mit Eco-Technologien auszustatten. Auch das Marketing und die Kundenkommunikation müssen dazu neu aufgelegt werden. Und für das Bad der Zukunft hat Hansgrohe noch eine viel größere Vision: 90 % weniger Wasser- und Energieverbrauch und ein neues Verständnis der Badnutzung ist das Ziel der „Green Vision“. „Das ist unsere Antwort auf bevorstehende Wasser- und Energiekrisen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Kalmbach.

Ökologischen Fußabdruck verringern

Intern hat das Thema Nachhaltigkeit schon lange einen besonderen Stellenwert: Bereits in den 1990er-Jahren wurde auf das Dach des Unternehmens Photovoltaik gebaut, und in einem der Firmengebäude folgt heute ein Solarpanel auf dem Dach eines Solarturms dem Sonnenstand. Der Unternehmensbereich „Green Company“ realisiert viele weitere Ideen für eine nachhaltigere Zukunft. „Unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern ist ein Baustein unseres nachhaltigen Denkens“, sagt Kalmbach. „Der andere ist, unsere Produkte immer nachhaltiger zu machen.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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