Unternehmens­portrait

Gutekunst Formfedern GmbH

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse B

16 Teilnahmen

Federn in Bestform

Der Name ist Programm: Die Gutekunst Formfedern GmbH hat sich ganz der Herstellung von Formfedern verschrieben. Mit Leidenschaft werden im schwäbischen Pfalzgrafenweiler jedes Jahr rund 3.500 Federnlösungen entwickelt. Zum Einsatz kommen sie in den unterschiedlichsten Branchen – in der Automobilindustrie ebenso wie in der Feinmechanik und der Medizintechnik. Der internationale Erfolg des Unternehmens ist vor allem seinem innovationsfördernden Top-Management und dem intensiven Austausch mit den Kunden zu verdanken.

1990 begann mit der Firmengründung in Metzingen die Geschichte von Gutekunst Formfedern. Heute entwickeln und produzieren etwa 130 Mitarbeiter Form- und Blattfedern sowie verschiedene Drahtbiege- und Laserteile aus Federstählen aller Art. Eine erfolgreiche Spezialisierung, denn das Unternehmen exportiert weltweit und ist auch technologisch kontinuierlich gewachsen. Der steigenden Materialknappheit konnte beispielsweise mit Inhouseprozessen wie dem Laserschneiden von Buntmetallen begegnet werden. Diese Maßnahme machte Gutekunst unabhängiger und flexibler: Dank der Komplettausrichtung auf den Laserbereich konnten Kosten deutlich gesenkt und die Produktivität um etwa 25 % gesteigert werden.

Mit gutem Beispiel voran

Das Familienunternehmen zeichnet sich durch seine unermüdliche Innovationskraft aus, dank derer es zu einem der größten und ideenreichsten Federnhersteller Europas wurde. Die Geschäftsleitung und das Ideenmanagementteam arbeiten eng zusammen und definieren gemeinsam die entscheidenden Meilensteine des Innovationsprozesses. Das Augenmerk des Top-Managements liegt dabei immer auf der Zusammenführung verschiedener Interessen und auf dem Ziel: „Wir wollen in fünf Jahren Trendsetter und internationaler Innovationsführer im Bereich der Spezial-Federntechnologie sein“, verrät der Geschäftsführer Hagen Gutekunst.

Offen für Impulse von außen

Um die Marktposition systematisch weiter zu stärken, sucht der Federnhersteller aktiv den direkten Draht zu seinen Kunden. Allgemeine Bedarfe des Markts werden in Wissensforen sowie auf Onlinefachforen ermittelt, spezifische Kundenanforderungen und -wünsche hingegen werden in einem Projektbuch dokumentiert und als Milestones festgehalten. Außerdem kooperiert der Mittelständler sehr eng mit Zulieferern sowie Fachinstituten und Hochschulen. Die Impulse von außen, die man so gewinnt, dienen nicht zuletzt dazu, „unseren Federnvorsprung in grenzenloser Vielfalt und in Bestform zu erhalten und weiter auszubauen“, betont Hagen Gutekunst abschließend.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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