Unternehmens­portrait

Grohe AG

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Innenausbau/-einrichtung

Größenklasse C

4 Teilnahmen

Der Ressource Wasser verpflichtet

Nicht erst seit der Coronapandemie haben die heimischen vier Wände einen gewissen Aufschwung erlebt: Küche und Bad werden immer mehr zu Erholungszonen im hektischen Alltag. Diesen Trend hat die Grohe AG längst erkannt. Die innovativen Bad- und Küchenprodukte der Marke GROHE sind deshalb sehr gefragt. Neue Ideen dafür kommen häufig von den Mitarbeitern, denn das Unternehmen, das zur internationalen LIXIL Corporation gehört, zeichnet sich durch ein sehr lebendiges Innovationsklima aus.

Nur 3 % des Wassers auf unserem Planeten sind trinkbar. Gleichzeitig ist das Wasser auf der Welt ungleich verteilt, sodass etwa zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Daher verwundert es nicht, dass Nachhaltigkeit für die Marke GROHE eine zentrale Rolle spielt. Ihre Produkte tragen dazu bei, täglich Wasser und Energie zu sparen sowie Abfall zu vermeiden. „All unsere Innovationen und Strategien spiegeln einen sehr verantwortungsvollen Umgang mit Wasser wider“, betont Torsten Meier, Leiter der Abteilung F&E.

Neue Ideen sind stets willkommen

Ein ausgeklügeltes Ideenmanagement ist der Beweis dafür, dass neue Ideen und Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter sehr geschätzt werden. Die Impulse kommen aus allen Abteilungen und können auf verschiedenen Wegen eingereicht werden: digital über eine Plattform, per E-Mail, persönlich beim Ideenmanager oder schriftlich mit einem speziellen Formular. Bei den „Grohe Innovation Days“ werden dann die besten Vorschläge präsentiert, die im Erfolgsfall auch honoriert werden – etwa durch Gratifikationen für den erzielten Mehrwert oder Erfindungsvergütungen bei einer Patentanmeldung.

Durchdachte Prozesse für gute Ergebnisse

Will ein Unternehmen erfolgreiche Innovationen hervorbringen, ist eine agile, immer auf das Innovationsziel ausgerichtete Gestaltung der Prozesse und Organisationsmethoden gefragt. Einmal im Quartal finden bei Grohe deshalb größere Retrospektiven statt, die die Grundlage für das strukturierte Innovationsmanagement in der Organisation bilden. Am Anfang steht die Evaluierung: Was funktioniert reibungslos, was kann noch verbessert werden? In produktspezifischen Workstreams werden daraufhin verschiedene Lösungen ausprobiert und die Neuentwicklungen nach dem Passieren entsprechender „Gates“ realisiert. „Beim Entwickeln wirklich relevanter Innovationen geht es auch immer darum, bestehende Kernprodukte zu überdenken. Nur durch solche Lösungen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, können wir einen wirklichen Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen“, erklärt Torsten Meier.

Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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