Unternehmens­portrait

Grohe AG

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse C

3 Teilnahmen

Agile Transformation

Jeden einzelnen Mitarbeiter zu befähigen, sein Potenzial voll zu entfalten – dieses Erfolgsprinzip prägt das Innovationsklima der Grohe AG. Sie hat eine globale Marke für Bad- und Küchenarmaturen etabliert und beschäftigt insgesamt mehr als 6.500 Mitarbeiter, davon 2.600 in Deutschland. Als Teil der internationalen LIXIL Corporation hat sie sich die Transformation in eine agile Organisation zum Ziel gesetzt und stärkt damit gleichzeitig ihre Innovationskraft.

Ende 2020 hat die LIXIL Corporation einen Wandel der Funktionsbezeichnungen im oberen Management eingeleitet, und zwar weltweit. Die Führungskräfte haben nun den einheitlichen Titel „Leader“. Das Ziel: ein Innovationsklima zu schaffen, das das Gemeinschaftliche betont und die Forschungs-, die Entwicklungs- und die Kommunikationsebenen miteinander verbindet. Das unternehmensweit neu eingeführte Leitbild spricht sich konsequent für Diversität und Inklusion aus und soll ein kreatives Umfeld für die Entwicklung neuer Ideen fördern. Im Fokus der aktuellen Innovationsprozesse stehen nachhaltige Produkte wie „GROHE Blue“, ein Wassersystem für die Küche, das Plastikflaschen unnötig macht.

Lebenslanges Lernen

Um seine führende Marktposition weiter auszubauen, setzt das Unternehmen mit der Marke GROHE nicht nur auf die Weiterentwicklung von Produkten und Technologien, sondern auch auf die Weiterentwicklung seiner Beschäftigten. So bietet etwa die „Grohe Master Academy“ umfassende Fortbildungs- und Trainingsprogramme, die sich individuell auf Wünsche und Entwicklungsstand anpassen lassen. Eine konstruktive Fehlerkultur gibt Freiraum für Experimente und fördert das Entstehen neuer Erkenntnisse.

Globaler Austausch

Seit 2020 sind nahezu alle Büroangestellten der Grohe AG pandemiebedingt im Homeoffice tätig und verständigen sich auf digitalem Weg mit Kollegen, Logistikern, Zulieferern und Kunden. „Das eröffnet ganz neue Freiräume für kreative Ideen. Die Zusammenarbeit in Innovationsprojekten ist dadurch offener geworden, und das Verständnis für die verschiedenen Verantwortungsbereiche fällt heute deutlich differenzierter aus“, berichtet der Vorstand Thomas Fuhr. Die Erkenntnisse aus dem gemeinsamen Austausch fließen kontinuierlich in das Monitoring von Markt- und Kundenbedürfnissen ein. So steht seit Beginn der Coronapandemie etwa auch der Ausbau der Produktgruppe „berührungslose Armaturen“ auf der Agenda, da sie das Ansteckungsrisiko reduzieren.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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