Unternehmens­portrait

Grindaix GmbH

2020

Anlagen-/Maschinenbau

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Kühle Stoffe 4.0

Wer am Hochlohnstandort Deutschland produziert, muss technologisch vorausdenken. Nur so bleiben die Kosten in Balance. Die Grindaix GmbH, eine Ausgründung der RWTH Aachen, nutzt neueste Technologien der Industrie 4.0. Sie setzt auf die Förderung einer künftigen autonomen Produktion, auf künstliche Intelligenz, hochqualitative Sensortechnik und ein modernes Monitoringsystem. So erreicht der Hersteller von Kühlschmierstoffsystemen für seine Kunden aus der metallverarbeitenden Industrie eine maximale Produktivität bei minimalem Ressourceneinsatz.

Effizienter und gleichzeitig ökologischer produzieren – welches Unternehmen träumt nicht davon? Grindaix macht es möglich. „Wir helfen unseren Kunden, Kühlschmierstoff einzusparen und gleichzeitig ihre Produktivität zu erhöhen“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Dirk Friedrich. In der traditionellen Produktion wird viel Kühlschmierstoff verschwendet und oft ungünstig verteilt, was die Leistungsfähigkeit der Maschinen mindert. „Wir analysieren und optimieren Bestands- und Neumaschinen“, sagt Dr. Friedrich. Ob Pumpen, Düsen oder andere Systemkomponenten: Seine Firma und verbaut die notwendigen Teile und liefert neueste Technologien für ein individuelles, schlankes und effizientes Kühlschmierstoffsystem.

Alles im Blick mit KI

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Wenn es um den Einsatz von Kühlschmierstoffen in Maschinen geht, ist es gut, alles im Blick zu haben. Mittels Sensoren und Algorithmen können Temperatur, Druck und Menge über ein Monitoringsystem überwacht und Fehler schneller behoben werden. Durch eine automatische Dokumentation kann der Kunde außerdem sehen, wie viel Kühlschmierstoff er tatsächlich einspart. Zudem kann er einzelne Daten aus dem System generieren, zum Beispiel zum CO2-Ausstoß. „Der größte komparative Kundenvorteil dieser Innovation ist ein robusterer Produktionsprozess. Unsere Kunden erkennen Defekte frühzeitig und können Ausfälle auf ein Minimum reduzieren“, betont Dr. Friedrich.

Mit Hochgeschwindigkeit innovativ

Dass diese Firma Flexibilität mit Kreativität verbindet, beweist eine Vielzahl individueller Lösungen, die das Team mit hoher Geschwindigkeit entwickelte. Als Kunden sich über den Verschleiß externer Sensoren beschwerten, baute das Team kurzerhand ein eigenes Exemplar: „Innerhalb eines Jahres konnten wir einen Kühlschmierstoffsensor präsentieren, der sechs Mal genauer misst und kaum noch verschleißt“, berichtet Dr. Friedrich. Weniger als 1 % Reklamationen in mehr als 10 Jahren geben ihm und seinem Team recht.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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