Unternehmens­portrait

Grimm GmbH

Baugewerbe/Handwerk

Hausbau

Größenklasse A

1 Teilnahme

Pionier am Bau

Wenn es um den Bau mit allen Gewerken geht, hat bislang wohl kaum jemand an digitalisierte Prozesse gedacht. Die Grimm GmbH in Maselheim jedoch hat genau dies getan – und ist damit eine Pionierin auf dem Gebiet digitalisierter Prozesse rund um den Bau. Das Top-Management dieses familiengeführten Bauunternehmens hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Zyklus eines Gebäudes, von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme, digital zu koordinieren. So entstehen Haus- oder Büroneubauten auf optimierte und effiziente Weise.

„Wir haben bei uns mit der digitalen Transformation längst begonnen. Mit neuen Technologien, agiler Zusammenarbeit und einer Start-up-Kultur sind wir schon einen Schritt weiter als der Rest der Baubranche“, berichtet Julius Grimm. Er leitet im Top-Management das Business-Development und verantwortet gemeinsam mit den Geschäftsführern Paul und Werner Grimm die Digitalstrategie. Um Daten, Technologien und handwerkliches Wissen zusammenzuführen, hat man in eine eigene Softwareproduktion investiert und alle Beschäftigten mit Tablets ausgestattet.

Optimale Koordination

Im Rahmen des digitalisierten BIM-Prozesses, abgekürzt für Building-Information-Modeling, platziert sich das Unternehmen als Schnittstelle zwischen allen Einzelplänen rund um ein geplantes Gebäude. Dabei fließen sämtliche planungs- und umsetzungsrelevanten Informationen in eine stets synchronisierte Datenbasis ein. So lassen sich die entsprechenden Daten am Computer in einen dreidimensionalen Plan integrieren: die Pläne der Architekten und Ingenieure, die Daten der Gebäudetechniker und Elektriker sowie die Gesamtkonzeption von Grimm als Bau- und Generalunternehmer. So entsteht für alle Beteiligten eine hohe Transparenz mit maximaler Planungs- und Kosteneffizienz – die Projektkosten und die Bauprozesse lassen sich auf diese Weise optimal steuern.

Einblick in die virtuelle Realität

Ein wesentlicher Teil der innovativen 3-D-Konzeption dieses Mittelständlers ist der „Rundgang“ der Auftraggeber durch ihren geplanten Haus- oder Büroneubau mithilfe einer Virtual-Reality-Brille. Dabei können sie sich einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten machen und sich auch die vorgesehenen Bodenbeläge, Wandfarben sowie Bad- und Küchenelemente ansehen. Auf Wunsch kann zu diesem Zeitpunkt an der Ausstattung noch etwas geändert werden. „So steigern wir die Produktivität und senken die Projektkosten. Und das freut uns! Schließlich sehen wir uns in der Verantwortung, die ökonomische, ökologische und soziale Zukunft unserer Gesellschaft mitzugestalten“, sagt Julius Grimm.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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