Unternehmens­portrait

Graber GmbH

2021

Baugewerbe/Handwerk

Größenklasse A

1 Teilnahme

Fit für die Zukunft

Als traditioneller Handwerksbetrieb innovativ und zukunftsorientiert denken und handeln – so könnte das Credo der Graber GmbH lauten: Der Spezialist für Dämmtechnik, Trockenbau und Innenausbau generiert Neuerungen mittels kontinuierlich verfeinerter Prozesse. Die Basis dafür ist das gute Innovationsklima des Unternehmens, das geprägt ist von einer Kultur der offenen Tür und des wertschätzenden Umgangs miteinander. Um auch andere zur Innovation zu ermutigen, teilt der Geschäftsführer Thomas Graber sein Know-how zudem als Coach.

Seit er den Betrieb für technische Isolierung und Brandschutz von seinem Vater übernommen hat, entwickelte Thomas Graber ihn kontinuierlich weiter: Er hat das Geschäftsfeld Trockenbau ins Portfolio aufgenommen, sich mit anderen regionalen Handwerksfirmen zusammengeschlossen und bietet heute für die Kunden ein praxisorientiertes Projekt- und Prozessmanagement als Full Service an. „Wir sehen uns als Problemlöser und möchten als hochkompetenter Spezialist komplexe Projekte betreuen. Unsere Kooperation mit anderen Betrieben bietet den Kunden alles aus einer Hand, und das auf einem hohem Qualitätsniveau“, erläutert der Geschäftsführer.

Hochwertige Werkzeuge und Technologien

Als Nährboden für Neues dient ein gutes Innovationsklima. So ermöglicht das neue Unternehmensgebäude ein kreatives und aufgeschlossenes Miteinander. Die Mitarbeiter arbeiten sehr eigenständig und können sich aufgrund der breiten Angebotspalette einschließlich Projektmanagement und Kooperationen vielfältig einbringen. Investitionen in Werkzeuge und Technologien stellen sicher, dass die Beschäftigten hochwertig ausgestattet sind und so die höchste Qualität erzielen können. Diese Organisation stärkt das Innovationspotenzial und spricht auch die junge Generation an. Übertarifliche Löhne und Benefits bilden zusätzliche Anreize.

Konsequentes Innovationsmanagement

Über Innovationskonzepte entscheidet der Geschäftsführer nicht allein, vielmehr stimmt er sich intern mit den Verantwortlichen ab. „Wir binden auch externe Partner ein, die das Erfolgspotenzial neuer Ansätze prüfen. Manchmal starten wir Pilotprojekte“, berichtet Graber. In diesem Fall bewertet das Projektplanungsteam, was technisch machbar und kostentechnisch sinnvoll ist. Dank des zusätzlichen Tätigkeitsfelds des Geschäftsführers als Berater und Coach und seines Engagements in Branchengremien ist das Unternehmen auch jenseits der eigenen Projekte nah am Markt und kann so geeignete Innovationsfelder identifizieren. „So denken und handeln wir zukunftsorientiert, ohne das Tagesgeschäft aus dem Blick zu verlieren“, resümiert der Geschäftsführer.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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