Unternehmens­portrait

GPI Consulting GmbH

2023

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

2 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Maike Young (Vertriebsmanagerin), Sarah Ickert (Geschäftsführerin), Martina Sadler (Personalreferent/in)

Hilfe zur Selbsthilfe

Gestartet sind die Hamburger Berater 2009 als „Übersetzer“ an der Schnittstelle zwischen Informationstechnik und Fachabteilung. Heute konzentriert sich die GPI Consulting GmbH voll und ganz auf das Thema digitale Transformation. Das inhabergeführte Beratungshaus bringt einiges an technologischem Knowhow mit und hilft damit seinen Klienten, sich an neue Marktentwicklungen anzupassen. Das engagierte Top-Management des Mittelständlers sorgt stets für gut laufende Innovationsprozesse bei den knapp 50 Beschäftigten.

„Wir wollen mit unseren Kunden die Zukunft in die Gegenwart holen“, fasst die Geschäftsführerin Sarah Ickert die Arbeit der Berater zusammen. Damit das gelingt, müssen sie ihren Klienten immer einen Schritt voraus sein. Deshalb sorgt das dreiköpfige Geschäftsführerteam dafür, dass die Belegschaft Raum und Ressourcen bekommt, um sich entsprechend mit Innovationen beschäftigen zu können. „Dabei üben wir keinen Druck aus“, betont Ickert. „Nicht alle müssen ständig gute Ideen haben. Oft ist vielmehr ihr Expertenwissen für die Realisierung hilfreich.“

Business-Development sammelt Ideen

Zentrale Anlaufstelle für Verbesserungsvorschläge ist die Abteilung Business-Development. Hier laufen alle Ideen zusammen, die zum Beispiel im Rahmen des viermal pro Jahr stattfindenden Office-Day gesammelt wurden. Hier besetzen statt der Geschäftsleitung die Mitarbeiter die Agenda mit wichtigen Innovationsthemen. Auch die Praxisteams, die sich mit Agilität, Trends, entsprechender Weiterbildung und Diversität beschäftigen, liefern immer wieder Input. „Und natürlich entwickeln Inhalte aus Kundenterminen auch oft eine eigene Dynamik“, sagt Sarah Ickert. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen erfolgt dabei häufig digital. Denn um Ressourcen zu sparen, haben zwei der drei Standorte des Beratungsunternehmens keine angemieteten Büroräume mehr, zumal die Berater ohnehin häufig beim Kunden sind. Stattdessen setzt das innovationsfördernde Top-Management auf die Möglichkeit, vom Homeoffice aus zu arbeiten, sowie auf flexibel gestaltbare Coworking-Plätze.

Die Menschen mitnehmen

Die Innovationsstrategie der Führungsriege lautet: „Wir wollen nicht nur innovativer, sondern auch effizienter werden.“ Statt sich als Berater im Kundenbetrieb unverzichtbar zu machen, setzen die Geschäftsführer vielmehr auf Hilfe zur Selbsthilfe. „Wir verkaufen dem Kunden keine Standardlösungen“, erklärt Ickert. „Wir kennen die Technologietrends, aber nicht jeder Trend passt zu jedem Unternehmen.“ Die Aufgabe der Berater sei es, zu bewerten, was eine Organisation braucht, und die Menschen bei der Einführung mitzunehmen. Nur so seien nachhaltige Erfolge möglich.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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