Unternehmens­portrait

Georg Reisch GmbH & Co. KG

2024

Baugewerbe/Handwerk

Immobilien/Facility-Management

Größenklasse C

8 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Auron Bislimi (Bauleitung Planen und Bauen | Öffentliche Kunden/Sonderbauten), Alexander Moosbrucker (Projektleitung Planen und Bauen | Öffentliche Kunden/Sonderbauten), Oliver Ubl (Projektleitung Planen und Bauen | Öffentliche Kunden/Sonderbauten)

Leidenschaft für nachhaltige Architektur

Bündelt eine Baufirma schon in der Geschäftsführung fundiertes Wissen aus Architektur, Bau- und Wirtschaftsingenieurswesen, kommt dieser Output der gesamten Belegschaft zugute. Dies ist eine exzellente Grundlage für beständige Innovationskraft. Bei der Georg Reisch GmbH & Co. KG in Bad Saulgau in Baden-Württemberg erzielen die 320 Beschäftigten im fachübergreifenden Austausch beachtliche Innovationserfolge — intern wie extern. Ihre Ideen entstehen aus strukturierter Kreativität und dem Mut, Neues zu wagen.

„Anpacken“ ist das Motto des 1933 gegründeten Baubetriebs, der sich mit den Jahren zum ganzheitlichen Dienstleister entwickelte. Heute leistet die Firma mit zwei Spin-offs in dritter Generation den kompletten Immobilienzyklus — von der Planung und dem Projektmanagement über die Bauweisen wie Roh-, Tief- und Ingenieurbau bis zum umfassenden Gebäudemanagement. Eine sehr große Triebkraft: die kollektive Neugierde, immer wieder unbekannte Wege zu ergründen. „Auch oder gerade bei neuen Innovationsvorhaben, deren Gelingen zunächst ungewiss ist“, erklärt Sebastian Geiger, der zuständig ist für die Stabsstelle Forschung und Entwicklung.

Neues entsteht aus Synergien

Der Bau- und Umweltingenieur begleitet die 2021 eingerichtete Stabsstelle Forschung und Entwicklung. Dort laufen alle Ideen aus der Belegschaft ein. Eine interdisziplinäre Expertenrunde bewertet die eingebrachten Vorschläge, bevor das Top-Management final darüber entscheidet. Die effizient gegliederten Innovationsprozesse zielen primär auf Nachhaltigkeit ab. „Unsere Konstruktionen und Baustoffe sowie das Gebäudedesign sind starke Hebel dafür“, sagt Geiger. Vor Kurzem verwandte man etwa in einem Projekt an ausgesuchten Stellen Betonteile mit Hohlkörpern, um kein Material zu verschwenden. Dem gleichen Zweck dient „R-Estrich“, der Rezyklat enthält. Die Expertise, Werkstoffe wie diese auf den Punkt genau zu entwickeln, kommt aus dem eigenen Haus. Zur Kreislaufwirtschaft tragen Cradle-to-Cradle-Systeme bei, zum Beispiel wiederverwendbare Balkone.

Rundum effizient — von Anfang an

Energieeffiziente Gebäude spiegeln den Innovationserfolg wider. Stichwort „Maximale Ressourcenschonung“: Zwecks Optimierung prüft der Mittelständler den Energieverbrauch auf ausgesuchten Baustellen. Auch setzte er jüngst erstmals bei drei grundrissgleichen Wohngebäuden unterschiedlicher Bauweise ein Monitoringsystem ein, um langfristig die effizienteste Kombination herauszufinden. Nicht zuletzt ist man auch intern nachhaltig aufgestellt. Dazu tragen etwa CO2-Zertifizierung und mehrere Photovoltaikanlagen bei, aber auch CSC-Zertifikate für die betriebseigene Kiesgrube, Transportbeton und Fertigteilwerk.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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