Unternehmens­portrait

FUTRON GmbH

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Umweltfreundliche Kälteanlagen

Mit einem Ohr am Kunden entwickelt die FUTRON GmbH Kälteanlagen auf der Basis des natürlichen Kältemittels Propan. Vor allem der Wunsch, Wärmepumpen und Kälteerzeuger aus Gründen des Lärmschutzes nach innen zu verlegen, führte zu einigen Neuentwicklungen. So brachte das Unternehmen etwa einen Mehrkanal-Plattenwärmetauscher auf den Markt, der den sicheren Betrieb von Propan-Kältemaschinen in Innenräumen gewährleistet. Die Nachfrage nach dieser Produktkombination stieg allein im Jahr 2021 um 36 %.

Um Innovationen dieser Art besser voranbringen zu können, hat das mittelständische Unternehmen mit seinen 42 Beschäftigten die ruhigere Zeit während der Coronapandemie dazu genutzt, alle Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Eine Investition in die Zukunft: „Somit kann der Umsatz in den Folgejahren erhöht und die Produktionskapazität gesteigert werden, ohne dass mit höheren Kosten für Verwaltung, Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und Logistik gerechnet werden muss“, sagt die Geschäftsführerin Ramona Spörl-Fuhrmann. Langfristig senke das die Kosten für das einzelne Produkt und bewirke dadurch, dass es wettbewerbsfähig bleibt.

Langlebige Qualität überzeugt Kunden

Dem Entwicklerteam aus Ingenieuren, die sich kontinuierlich mit dem Top-Management und dem Vertrieb abstimmen, liegt jedoch auch eine lange Lebensdauer der Produkte am Herzen – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Fünf Jahre Garantie gibt FUTRON auf die meisten Produkte, Full-Service-Verträge laufen sogar mehr als zehn Jahre. Das kommt bei den Kunden gut an. Und vor allem: Dass statt synthetischer nur natürliche Kältemittel eingesetzt werden, schont die Umwelt und senkt die CO2 -Emissionen – ein starkes Plus im Verkauf.

Enge Zusammenarbeit mit der Universität

Bei der Entwicklung neuer Produkte arbeitet FUTRON eng mit der Technischen Universität Dresden und mit dem Institut für Luft- und Kältetechnik zusammen. So fließen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse direkt in das Portfolio des Mittelständlers ein. Die Erteilung von fünf Patenten zwischen 2018 und 2020 zeigen, dass diese Zusammenarbeit fruchtet. Als neueste Erfindung hat das Unternehmen gerade einen „MultiChiller“ auf den Markt gebracht, der im Winter heizt und im Sommer kühlt. Mit steigenden Energiepreisen ist eine hohe Nachfrage nach Wärmetauschern und Wärmepumpen zu erwarten. FUTRON gelingt es mit immer neuen Entwicklungen, dass dafür die einzelnen Komponenten an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst und einfach aufgebaut werden können. Der nächste Winter kann also kommen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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