Unternehmens­portrait

Freiberg Instruments GmbH

Mess-/Prüftechnik

Größenklasse A

1 Teilnahme

Bis an die Grenzen des technisch Machbaren

In der Region um die sächsische Universitätsstadt Freiberg ballen sich so viele Firmen aus der Halbleiter-, der Mikroelektronik- und der Softwarebranche wie nirgendwo sonst in Europa. In „Silicon Saxony“ hat der Physiker Dr. Kay Dornich sein 2005 ins Leben gerufenes Start-up Freiberg Instruments GmbH zu einer weltweit erfolgreichen Technologieschmiede für Spezialmesstechnik geformt. Seine Entwickler, seine Konstrukteure und er verstehen sich als innovative Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Technik.

Der Startschuss für das Spin-off der TU Freiberg fiel, als Kay Dornich für seine Dissertation an einer wegweisenden Messtechnik zum Wirkungsgrad von Solarzellen forschte. Hersteller von Fotovoltaikanlagen wurden dann auch die ersten Kunden der Freiberg Instruments GmbH. Heute entwickelt das Unternehmen unter anderem Software, Applikationen und Anlagen für die elektrische Charakterisierung von Halbleitern und für die Datierung geologischer und archäologischer Proben. Der Geschäftsführer erklärt: „Wissenschaftler beantworten mit solchen Proben Fragen zum Klimawandel, indem sie das Alter des arktischen Eises bestimmen. Oder Fragen zur prähistorischen Siedlungsgeschichte anhand von Proben aus steinzeitlichen Feuerstellen.“ Weltweit führend ist die Firma mit ihren Messgeräten für Elektronenspinresonanz, die in der chemischen Industrie oder auch in der Krebsforschung zum Einsatz kommen: „Mit ihnen können Analytiker beispielsweise die Wirkung von Antioxidantien auf freie Radikale in Lebensmitteln nachweisen und präzise quantifizieren“, erläutert Dornich.

Innovationsförderndes Management

Er und sein Führungsteam stoßen regelmäßig interne Prozesse zum Verfeinern ihrer Verfahren an, und auch die darauf basierende Hardware wird immer besser. Besondere Herausforderungen liegen in der interdisziplinären Komplexität der Aufgaben. Außerdem müssen diese Messtechnikexperten sehr spezielle Kundenwünsche mit dem abstimmen, was sie grundsätzlich realisieren können. „Vereinfacht gesagt, messen unsere Apparate immer mehr Parameter noch schneller und präziser. Um das hinzubekommen, müssen wir immer wieder neue Wege bis an die Grenzen des technisch Machbaren beschreiten“, betont der Geschäftsführer.

Gutes Klima für weiteres Wachstum

Er sieht sein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber für die Besten ihres Fachs und hat kein Problem damit, neue Mitarbeiter zu finden. „Die Erfolgsstory stimmt“, sagt Dornich. „So unterschiedlich die Charaktere unserer oft stürmischen kreativen Entwickler und der eher pragmatisch orientierten Produktionskollegen auch sein mögen, gemeinsam werden wir unsere Innovationskraft weiterhin zu nutzen wissen.“

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Anna Riedl-Strasser

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