Unternehmens­portrait

FoodPLUS GmbH

Nahrungsmittelindustrie/-handel

Agrar

Größenklasse B

1 Teilnahme

Das große Plus für eine gute Agrarpraxis

Verbraucher wollen, dass auch konventionell erzeugte Lebensmittel nachhaltig hergestellt werden – mit möglichst wenig Dünger, kaum Einsatz von Pestiziden und mit einem geringen Wasserverbrauch. Gute Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und die Berücksichtigung des Tierwohls sind ebenso wichtig. Mindeststandards dafür definiert und etabliert die Kölner FoodPLUS GmbH über ihre Marke GLOBALG.A.P., die den Produzenten und dem Handel ein privatwirtschaftliches, weltweit anerkanntes Zertifizierungssystem für gute Agrarpraxis bereitstellt.

„Unsere Agrarexperten leisten einen ausgesprochen wichtigen Beitrag zur Transformation der Ernährungswirtschaft“, erklärt der Initiator und Geschäftsführer Dr. Kristian Möller. Das von ihm entwickelte Geschäftsmodell beschreibt er als eine Art internationalen Landwirtschafts-TÜV. Er führt aus: „Wir bringen rund um den Globus landwirtschaftliche Betriebe und Handelsfirmen an einen Tisch. Gemeinsam legen wir eine Vielzahl von Regeln für eine nachhaltige und sichere Agrarpraxis fest. Indem wir mit den Beteiligten alle dafür erforderlichen Schritte harmonisieren, bewirken wir, dass diese Branchenstandards für Prozesse und Abläufe eingehalten werden.“ Das Unternehmen arbeitet nach dem Lizenzprinzip mit derzeit 170 Zertifizierungsgesellschaften zusammen. Von ihnen erhalten 200.000 im System registrierte Erzeuger in 130 Ländern Jahr für Jahr weltweit anerkannte Zertifikate für die Güte ihrer Produktionsprozesse. Nahezu alle in Europa tätigen Handelsketten bestehen bei ihren Lieferanten für Obst, Gemüse und teilweise auch für Fleisch und Aquakultur inzwischen auf eine GLOBALG.A.P.-Zertifizierung.

Innovationen aus dem Top-Management

Um die Expansion des Unternehmens voranzutreiben, hat die FoodPLUS GmbH ein über Europa, die USA und Afrika verteiltes Führungsgremium etabliert, das Innovationen anregt und das ursprünglich nur Business-to-Business-orientierte Geschäft auf eine breitere Basis stellt. Entstanden sind daraus zuletzt Qualitätssiegel für eine zertifizierte Aquakultur und einen zertifizierten Zierpflanzenanbau, die Endverbrauchern beim Kauf als Orientierungshilfe dienen.

Initiative für mehr Biodiversität

Im Auftrag eines deutschen Handelsgiganten entwickelt man bei FoodPLUS derzeit ein neues Zertifizierungsmodul, mit dem landwirtschaftliche Betriebe ihre Bemühungen um mehr biologische Vielfalt auf den von ihnen genutzten Flächen dokumentieren und nachweisen können; Ende dieses Jahres soll es für Lieferanten in aller Welt verfügbar sein. „Damit bringen wir mehr Nachhaltigkeit in die Erzeugung konventioneller Lebensmittel und etablieren sie weiter im Mainstream“, sagt Kristian Möller erfreut.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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