Unternehmens­portrait

FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH

Metallherstellung/-verarbeitung

Baugewerbe/Handwerk

Größenklasse C

1 Teilnahme

Erfolgreich seit 100 Jahren

Ein Jahrhundert am Markt zu sein – das gelingt den Wenigsten. Eines dieser außergewöhnlichen Traditionsunternehmen ist die FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH: Sie feiert in diesem Jahr ihr 100. Firmenjubiläum. Die Erfolgsstory startete einst mit der Erfindung einer Handschleifmaschine mit flexibler Welle, die sich im Namen „Flex“ niederschlug. Heute ist der Mittelständler ein international tätiger Lösungsanbieter mit breitem Produktspektrum für diverse Anwendungen und hat seinen Innovationsprozess zukunftsfähig organisiert.

Jedem Handwerker ist „flexen“ ein Begriff – als Synonym fürs Trennschleifen hat er es sogar in den Duden geschafft. In der langen Firmengeschichte von FLEX erweiterte sich das Sortiment erheblich und umfasst heute jedes erdenkliche Elektrowerkzeug für die Felder Sanieren, Renovieren und Modernisieren sowie für die Metallbearbeitung. Auch Produkte aus dem Bereich Automotive zählen inzwischen zum Portfolio. In der Vergangenheit wurden Neuentwicklungen stets vom Produktmanagement angestoßen. Neben dem Tagesgeschäft war dies jedoch aufgrund des starken Wachstums nicht mehr effektiv zu bewältigen, sodass man im Jahr 2020 den Innovationsprozess neu aufsetzte.

Systematische Analyse

Folgerichtig wurde im Bereich Technik die Abteilung „Innovationsmanagement“ geschaffen. Ausgestattet mit personeller und finanzieller Kapazität, ist sie Initiatorin und Koordinatorin aller Innovationsprojekte. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, den Markt systematisch zu analysieren, immer mit Blick auf Megatrends wie die Sharing Economy. Ein Resultat: Die Voraussetzung für eine funktionierende „Wirtschaft des Teilens“ ist bei professionell eingesetzten Elektrowerkzeugen, dass die Werkzeuge vor dem nächsten Verleih geprüft werden. Solche Checks mit digitaler Unterstützung zu automatisieren könnte eine vielversprechende Option sein.

Gebündeltes Know-how

Ein Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Arbeit der Innovationsabteilung ist, dass sie die Anregungen aus der Belegschaft und die von außen, etwa von Kooperationspartnern aus der Forschung, zusammenführt. Die Abteilung sortiert die neuen Ideen und bewertet sie in einem mehrstufigen Verfahren. Die Vorschläge, die das meiste Potenzial versprechen, werden dem vierteljährlich tagenden Innovationsgremium vorgestellt. Darin ist das Know-how verschiedener Abteilungen gebündelt. Da auch der Geschäftsführer eingebunden ist, kann sofort entschieden werden, ob Budget für das Verfolgen einer gute Ideen freigegeben wird. Mit dieser Vorgehensweise wird FLEX weiter an ihrer Erfolgsstory schreiben, um auch in Zukunft noch viele Firmenjubiläen zu feiern.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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