Unternehmens­portrait

Ferdinand Gross GmbH & Co. KG

Handel

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse C

8 Teilnahmen

Sichere Lieferketten

Längst sind nicht nur Hightechprodukte wie Mikrochips in Deutschland Mangelware. Weltweit wird es immer schwieriger, grundlegende Werkstoffe zu beschaffen, etwa Schrauben. Mit diesem in vielen Fertigungsprozessen unentbehrlichen Bauteil beliefert die Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Hunderte von Industriebetrieben nach wie vor zuverlässig. Denn dank eines hervorragenden Innovationsklimas erwachsen bei dem führenden Großhändler für Verbindungstechnik Innovationserfolge, die eine sichere Versorgung der Kunden gewährleisten.

Ganz unkompliziert im Stehen tragen die Beschäftigten bei Ferdinand Gross ihre Ideen in den wöchentlichen „Kaizen-Stehungen“ vor. Jedes Jahr kommen so um die 150 gute Einfälle zusammen, die gemäß der japanischen Methode viele kleine Verbesserungen anstoßen, etwa die Einführung einer Texterkennungssoftware auf der Basis künstlicher Intelligenz. Diese Software identifiziert Schriftzeichen in unterschiedlichen Formaten, zum Beispiel E-Mails oder PDF-Dateien, und überprüft automatisiert, ob etwa ein Auftrag an einen Lieferanten und dessen Bestätigung inhaltlich übereinstimmen. Das steigert die Produktivität der Abteilung und macht sie schneller auskunftsfähig für den Fall, dass Kunden nach dem Ankunftsdatum ihrer Lieferungen fragen. Angesichts fragiler Logistikketten eine wichtige Information, um drohende Engpässe zu vermeiden.

Breites Spektrum an Schulungen

Zu dem sehr guten Innovationsklima trägt auch die hauseigene Akademie bei: Jeder aus der Belegschaft kann hier bis zu acht Tage im Jahr an selbst gewählten Schulungen teilnehmen. Zum Angebot gehören klassische Vertriebsthemen ebenso wie technische Weiterbildungen. Das Spektrum entwickelt sich permanent weiter, denn übers Intranet lässt sich einfach ein Bedarf anmelden, zum Beispiel für ein Training mit der neuen Texterkennungssoftware. Findet sich eine Kleingruppe zu einem Thema, wird zügig ein Termin organisiert.

Hohe Transparenz

Von den Mitarbeitern kommen nicht nur Anregungen zu kleinen Verbesserungen, sondern auch zu Innovationserfolgen wie der selbst entwickelten Software FALCON, jüngst erweitert um ein Visualisierungstool. Mithilfe dieser Lösung können Firmen die Versorgung ihrer Fertigung nach dem Kanban-Prinzip steuern – also nach dem tatsächlichen Verbrauch von Materialien. Deutschlandweit befüllt Ferdinand Gross täglich ungefähr 5.000 Behälter an mehr als 1.500 Lagerorten. Das neue Modul visualisiert die Einzelbehälter und stellt zusätzlich rund 80 Informationen bereit, so auch die Chargennummer. Das schafft Transparenz und hilft, Lieferketten auch in Krisenzeiten stets sicher zu gestalten.

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Anna Riedl-Strasser

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