Unternehmens­portrait

FCS Fair Computer Systems GmbH

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Software made in Germany

Dass die Digitalisierung der Motor unserer Zeit ist, hat man bei der FCS Fair Computer Systems GmbH schon 1999 erkannt. Seitdem entwickelt und vertreibt dieses eigentümergeführte System- und Beratungshaus, das weltweit rund 600 Kunden hat, Software und spezielle mobile Programme für IT- und Asset-Management. Mit einem Innovationsklima, das die 37 Beschäftigten motiviert, und einem innovationsorientierten Top-Management um die Geschäftsführer Dr. Jürgen Falk und Thomas Ilgenfritz konnte der Mittelständler bei TOP 100 überzeugen.

„Die IT-Branche unterliegt ständigen Veränderungen. Sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen, gehört zu unserer Firmen-DNA. Wir beschäftigen uns sowohl strategisch als auch operativ damit“, sagt Dr. Jürgen Falk, wenn er über den digitalen Wandel seiner Firma spricht.

Keine Routineaufgaben

Damit er und sein Team immer am Ball bleiben, nutzen 80 % der Belegschaft einen Teil ihrer Arbeitszeit für die Entwicklung eigener Ideen. „Bei uns gibt es so gut wie keine Routineaufgaben. Unsere Mitarbeiter müssen tagtäglich kreativ sein. Wir stärken ihre Fähigkeiten und möchten, dass sie sich ständig einbringen“, erklärt Dr. Falk, als er über das Innovationsklima in seinem Haus spricht. Frische Ideen generiert man in Brainstormingrunden, in Feedbackgesprächen oder mit agilen Methoden: etwa mithilfe der Scrum- oder der Walt-Disney-Methode, bei der ein Problem, wie beim Rollenspiel, aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Auch in informellen Runden können Ideen besprochen werden, zum Beispiel immer freitags beim „Bier um 4“. Eine auf diesem Weg entstandene Idee ist ein Coronamodul für den „HEINZELMANN Service.Desk“. Diese Service-Management-Software hilft gerade auch in der Coronazeit den Mitarbeitern in öffentlichen Verwaltungen, ihre Bürger- und Kundenkommunikation digitalisiert und gut strukturiert zu bewältigen sowie Routineaufgaben zu automatisieren.

Raus aus der gewohnten Umgebung

Um den Teamzusammenhalt zu stärken, lädt das Top-Management jedes Jahr alle zum „FCS-Weekend“ ein. „Wir möchten dann raus aus der gewohnten Umgebung und gemeinsam Spaß haben“, erklärt der Geschäftsführer Thomas Ilgenfritz. Ziele sind beispielsweise das Salzburger Land oder der Tegernsee, und das Highlight ist immer eine kleine, zumeist sportliche Veranstaltung. Der Erfolg gibt der Firma recht: Der Anteil innovativer Verbesserungen der vergangenen drei Jahre an ihrem aktuellen Umsatz liegt bei stolzen 50 %. 2020 konnte sie außerdem 20 % der Gesamtkosten durch kostensenkende Prozessinnovationen sparen, die in den drei Jahren zuvor eingeführt wurden. So läuft der Digitalisierungsmotor bei FCS noch lange weiter.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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