Unternehmens­portrait

EYPro Mugrauer & Schnele GmbH

2021

Anlagen-/Maschinenbau

Autozulieferer/Fahrzeugbau Elektronik/Elektrotechnik Mess-/Prüftechnik Optik/Akustik

Größenklasse A

6 Teilnahmen

Design-Thinking auf der Ostalb

Das Wort „Fortschritt“ steckt gewissermaßen schon im Namen der EYPro Mugrauer & Schnele GmbH, denn er steht für „Engineering Your Progress“. Dies ist auch das Motto der beiden Geschäftsführer Alexander Mugrauer und Markus Schnele, die das Unternehmen 2009 gemeinsam gründeten. Heute entwickeln und fertigen sie mit ihren 19 Beschäftigten Dosier-, Montage- und Prüfanlagen für rund 100 Kunden weltweit. Die kommen aus der Medizintechnik, der Prozessindustrie, der Bahnsicherheitstechnologie oder aus dem Automobilsektor.

Der Innovationserfolg des Mittelständlers mit Sitz im Ostalbkreis wird dadurch sichtbar, dass er international zur Spitzengruppe der Branche zählt und in Deutschland sogar die Nummer eins ist. Ausschlaggebend dafür ist nicht nur das innovationsorientierte Top-Management, sondern auch die kreativen Innovationsprozesse im Haus: Sie katapultieren neue Ideen der Mitarbeiter schnell in Richtung Marktreife.

Anregende Arbeitsumgebung

2019 entschieden sich die Geschäftsführer für den Umzug in ein neues Firmengebäude, bei dem das Hallenlayout und die Büroräume in 3-D entwickelt und gestaltet wurden. Inspiriert wurden sie durch einen Field-Trip mit top 100 ins Silicon Valley: „Die Idee des Design-Thinking hat es uns angetan. Das Ziel ist es, unsere Mitarbeiter mittels einer neuen Arbeitsumgebung zu ungewöhnlichen Ideen anzuregen“, sagt Mugrauer. So gibt es im neuen Gebäude etwa den „D-School-Room“. Dieser Präsentationsraum ist mit einer überdimensionierten Malwand ausgestattet, Stühle mit angebauten Tablaren stehen verteilt im Raum; und es gibt ein fest installiertes VR-System, das bei Bedarf sofort verwendet werden kann. „Durch die Variabilität des Raums erhoffen wir uns variable, freie und kreative Gedanken“, erklärt Mugrauer.

Kundenkontakt auf neuem Level

In diesem Raum werden Workshops, Konstruktionsbesprechungen und Anlagenabnahmen mit den Kunden abgehalten. Sie erleben die Konstruktionen dank VR-Brille auf einem neuen, interaktiven Level und somit in ihrer vollen Konstruktionstiefe. „So können unsere Kunden alle Details erkunden. Die Greifwege der Mitarbeiter oder Zugänglichkeiten für die Instandhaltung werden konkret und vorstellbar. Änderungswünsche können dadurch genauer benannt und in einem sehr frühen Stadium des Projekts kostengünstig erfüllt werden“, erklärt Markus Schnele. Der Erfolg all dieser Maßnahmen kann sich sehen lassen: Dank daraus entstandenen neuen Geschäftsfeldern waren die Auftragsbücher auch im Coronajahr 2020 gut gefüllt, Kurzarbeit war nicht nötig. Die Hälfte des aktuellen Umsatzes generierte EYPro mit innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre. Wahrlich ein Innovationserfolg!

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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