Unternehmens­portrait

EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG

2024

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse B

4 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Tatjana Kutschera (Begleitung/Ehefrau), Dr. Alexander Bünz (Geschäftsführer CEO), Karsten Grötecke (Bereichsleiter), Oliver Stauch-Vaupel (Bereichsleiter)

Wo Stapelkarren rocken

Wenn ein Mitarbeiter kurzerhand selbst das Drehbuch für einen Imagefilm schreibt und gemeinsam mit dem schon beauftragten Regisseur das Video realisieren darf, spricht das für ein kreatives Unternehmensklima: Die Beschäftigten sind motiviert, und Eigeninitiative wird geschätzt. Die EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG, Herstellerin ergonomischer Transport- und Hebegeräte, ist bekannt für ihre Innovationserfolge. Dabei haben Kollegen aus allen Bereichen ihre Finger im Spiel.

Auch Einkaufswagen sind Transportgeräte. Eine neue Entwicklung in diesem Bereich hat das Potenzial, den Gang durch den Supermarkt zu revolutionieren: Der „SmartShopper“ ermöglicht es den Kunden, ohne lästiges Schlangestehen an der Kasse die Waren zu scannen und zu bezahlen. Dank einer integrierten Wägung sind Irrtümer und Diebstähle nahezu ausgeschlossen. Der intelligente Einkaufswagen gehört zu den Marktneuheiten, mit denen die EXPRESSO Deutschland in Kassel einen nennenswerten Anteil ihres Umsatzes macht. Die zuständigen Mitarbeiter entwickeln die Customer-Journey der Endkunden permanent weiter.

Innovationen auf Schritt und Tritt

Generell fällt auf, dass bei diesem Unternehmen mitgedacht wird — Innovationen auf Schritt und Tritt: Stapelkarren werden motorisiert; Gepäckwagen werden demnächst über eine Funktion verfügen, mit der Reisende gleich am Eingang eines Terminals ein zu hohes Fluggewicht angezeigt bekommen. Schweißer in der Fertigung merkten, dass Konstruktionsfehler, die sie auf Skizzen bereits korrigiert hatten, trotzdem wieder auftauchten. Heute arbeiten sie mit Rechnern und großen Displays am Arbeitsplatz, sodass Skizzen nur einmal angepasst werden müssen und damit korrekt hinterlegt sind. Neben der Entwicklungsabteilung mit eigenem Budget sind alle Mitarbeiter dazu angehalten, Ideen einzubringen. Immer geht es darum, Anwendern das Transportieren und Heben leichter zu machen und so ihre Gesundheit zu fördern. Mit Befragungen sowie Workshops sucht das Top-Management quer durch die Belegschaft nach dem „next big thing“.

Touchpanel für Intranetmuffel

Zu dem hervorragenden Innovationsklima trägt bei, dass sich die Mitarbeiter ernst genommen fühlen. So wurde auf Initiative des Betriebsrats das Beteiligungsmodell angepasst: Statt einer jährlichen Gewinnbeteiligung erhalten alle nun zweimal jährlich Zahlungen, mit denen sie besser planen können. Nicht nur finanziell kommt die Geschäftsführung der Belegschaft entgegen, sondern auch, was ihre Mediennutzung angeht. Und da sich nicht alle Kollegen mit ihren privaten Endgeräten ins Intranet einloggen wollten, wurde ein großes Touchpanel im Eingangsbereich installiert, über das sich alle auf dem Laufenden halten können.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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