Unternehmens­portrait

Evosys Laser GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Autozulieferer/Fahrzeugbau Chemie/Kunststoff Elektronik/Elektrotechnik

Größenklasse A

1 Teilnahme

Die Macher aus Erlangen

Geht nicht? „Das werden unsere Kunden von uns nicht hören“, sagt Frank Brunnecker, der gemeinsam mit Holger Aldebert die Geschäfte der Evosys Laser GmbH führt. Das Unternehmen in Erlangen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Laserschweißsysteme für die Bearbeitung von Kunststoffen, etwa für die Automobil- und die Pharmaindustrie. Egal, ob eine einfache Maschine von der Stange oder komplexere Sonderanlagen: „Customer first“ – „Kunden zuerst“ – lautet ein Leitmotiv der Firma.

Die Erlanger Spezialisten für Schweißanlagen müssen ständig am Puls der Zeit bleiben. So spielt die Digitalisierung in ihrem Metier eine wichtige Rolle. „Die Technik, die wir verkaufen, erfordert immer komplexere Softwarelösungen. Zugleich ist es unser Anspruch, die Maschinen so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten“, erläutert Frank Brunnecker.

Flexibel und kommunikativ

Dieser Mittelständler, der 2015 gegründet wurde und heute 50 Beschäftigte zählt, hat stets den Anspruch, die Wünsche der Kunden gut, schnell und flexibel zu erfüllen. Die beiden Geschäftsführer und zwei der Mitarbeiter waren vor der Gründung zusammen in einem deutlich größeren Unternehmen in der gleichen Branche tätig. Die Entscheidungsprozesse und die Arbeitsabläufe laufen nun in der kleineren Firma zügiger und unkomplizierter ab als früher. Der schlankere Workflow fördert den Innovationsgeist im Haus. Und der familiäre Umgang der Beschäftigten miteinander sowie die flachen Hierarchien vereinfachen die Kommunikation erheblich. „Unsere Mitarbeiter sitzen in der Mittagspause oftmals mit den Führungskräften zusammen in der Küche. Auch dabei entstehen Ideen, die uns voranbringen“, berichtet Holger Aldebert.

Die Klimaschutzidee

Ob in der Küche oder in der Werkshalle: Jeder darf bei der Evosys Laser GmbH seine Gedanken äußern. So kam zum Beispiel ein Mitarbeiter auf die Geschäftsführer zu, weil er Ideen für ökologische Verbesserungen hatte. Die haben reagiert und danach das sogenannte Jobrad-Modell eingeführt. Seither können die Beschäftigten Fahrräder über die Firma leasen und damit zur Arbeit kommen. „Wir haben darüber hinaus auf Wunsch des Ideengebers freiwillige CO2-Kompensationen eingeführt“, erklärt Brunnecker. Denn es gibt Teams, die regelmäßig zu einer Niederlassung nach China fliegen. „Wir rechnen aus, wie viel CO2-Ausstoß wir dabei verursachen und investieren entsprechend – beispielsweise in Umweltfonds, in Windkrafträder oder in Bäume, die eingepflanzt werden.“ Geht nicht? Und ob!

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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