Unternehmens­portrait

EUROLUB GmbH

2021

Handel

Autozulieferer/Fahrzeugbau Energie

Größenklasse A

1 Teilnahme

Auf kurzen Wegen zu schnellen Erfolgen

Ohne Schmierstoffe herrscht Stillstand. Daher sorgen die 50 Beschäftigten der EUROLUB GmbH vom oberbayerischen Eching aus für ordentlich Bewegung: Sie entwickeln, produzieren und vertreiben alle Flüssigkeiten, die in einem Fahrzeug benötigt werden. Keine Treibstoffe, aber beispielsweise Motoren- und Getriebeöle, Bremsflüssigkeiten und AdBlue, Bremsenreiniger und Schmierfette, Kühler- und Scheibenfrostschutzmittel sowie alle Werkstattchemieprodukte. Neue Ideen gedeihen in einem lebendigen Innovationsklima.

Die Geschichte der EUROLUB beginnt 1928 mit dem Handel von Diesel und dem Bau von Tankstellen. Während der ersten Ölkrise spezialisierte sie sich auf das Geschäft mit Schmierstoffen und ist damit bis heute erfolgreich. Der Geschäftsführer Hubert Huber führt das Unternehmen seit 1985 und punktet bei TOP 100 mit flachen Hierarchien und einem tollen Innovationsklima.

Freiraum begünstigt neue Geschäftsfelder

Viel Wert legt Huber auf Weiterbildung: Seine Mitarbeiter bilden sich im Durchschnitt an sieben Tagen pro Jahr weiter, auch auf den Gebieten Innovationsmethoden und Digitalisierung. Und 30 % des Teams dürfen einen Teil ihrer Arbeitszeit für die Weiterentwicklung eigener Ideen nutzen. Derartige Freiräume bewirken etwa, dass sich das Unternehmen Stück für Stück neue und bisher unbekannte Geschäftsfelder erobern kann. „Im Moment bauen wir unser Produktportfolio aus, um unseren Kunden so viel wie möglich aus einer Hand anzubieten“, erläutert Hubert Huber. Hinzu kamen etwa Desinfektionsmittel oder ein spezielles Getriebeölspülgerät.

Keine Zeit verschwenden

Dank flacher Hierarchien bringen die Beschäftigten neue Ideen und Verbesserungsvorschläge direkt bei der Geschäftsführung ein. Sie werden dann in den wöchentlichen Teamsitzungen besprochen. Selbst große und kostenintensive Projekte können auf diese Weise kurzfristig freigegeben und angegangen werden. „Alles, was in der Produktion die Effizienz verbessert, die Kapazitäten steigert und die modernen Abfüllanlagen besser auslastet, wird nach kurzer Prüfung freigegeben. Auch in Sachen IT und Digitalisierung verschwenden wir bei guten Vorschlägen keine Zeit, sondern starten direkt mit der Realisierung“, erklärt der Geschäftsführer. Ein Mitarbeiter befasst sich hauptsächlich mit den Herausforderungen und den Chancen der Digitalisierung. Nach durchschnittlich fünf Werktagen erhalten die Ideengeber Feedback. 2020 wurden insgesamt etwa 20 Anregungen eingebracht, von denen 80 % verwirklicht werden konnten. Es läuft also wie geschmiert!

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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