Unternehmens­portrait

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

Engineering

Autozulieferer/Fahrzeugbau Elektronik/Elektrotechnik IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse C

8 Teilnahmen

Erst der Kunde, dann die Innovation

Wer wagt, gewinnt. Oder sollte man besser sagen: Wer spontan und kreativ ist, bekommt die großen Aufträge? Die Spezialisten der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH in Fürstenfeldbruck sind fokussiert auf sicherheitsrelevante Elektronik- und IT-Systeme für Militär, Behörden und Unternehmen. Welche Leistungen sie genau erbringen müssen, wird oft erst dann klar, wenn die Kunden ihre konkreten Wünsche äußern. Dann muss alles schnell gehen und zugleich höchsten Qualitätsansprüchen genügen.

Neue Herausforderungen bereiten den Boden für Innovationen. Ein Musterbeispiel dafür ist das modulare Drohnenabwehrsystem GUARDION, das von diesem 2.000 Mitarbeiter starken Unternehmen vor rund fünf Jahren kreiert und seither stetig weiterentwickelt wurde. Damals beauftragten die Organisatoren des G7-Gipfels, der 2015 in Schloss Elmau in Bayern tagte, die ESG, die Veranstaltung gegen Gefahren aus der Luft abzusichern.

Drohnenabwehrsystem entwickelt

Dazu gab es keinen Plan, den man einfach aus der Schublade hätte ziehen können. Stattdessen setzten sich die Ingenieure der ESG zusammen, um ein System zu entwickeln, das die Gipfelteilnehmer mittels eines Gesamtsystems unterschiedlicher Sensoren und Effektoren schützen sollte. „Daraus ist letztlich unser Drohnenabwehrsystem GUARDION entstanden“, erklärt der Geschäftsführer Christoph Otten. Das ist nun regelmäßig auch bei anderen Großveranstaltungen im Einsatz oder zum Schutz kritischer Infrastruktur, etwa beim Tag der Deutschen Einheit 2018 in Berlin, an dem viele Tausend Besucher zwischen Brandenburger Tor, Bundestag und Bundeskanzleramt feierten.

Geld und Zeit für neue Ideen

„Die Entwicklung des Drohnenabwehrsystems veranschaulicht gut, wie bei uns Innovationen entstehen“, erklärt Otten: Der Kunde steht vor einer konkreten Herausforderung. Da es hierfür aber noch keine Lösung gibt, packen seine Elektronikspezialisten das Thema an, indem sie überlegen, welche Technologien sie wie einsetzen können, um den Auftrag zu erfüllen. Kreativität ist also gefragt. „Bei uns hat jeder die Chance, für die Realisierung eines Einfalls ein Budget zu bekommen“, sagt Otten. Ist das Management von einer Idee überzeugt, erhalten die Mitarbeiter Freiräume, um neuartige Technologien auszuprobieren und neue Projekte anzukurbeln. „Wir stellen Geld und Zeit bereit. Die Mitarbeiter können neue Technologien in unserem ESG-Lab einfach mal ausprobieren“, erläutert Otten. ESG lobt zudem Innovationspreise aus – und die ihnen zugrunde liegenden Ideen sind immer wieder die Basis für neue Projekte, Lösungen und Produkte.

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Anna Riedl-Strasser

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