Unternehmens­portrait

EOS GmbH Electro Optical Systems

3-D-Technologie

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse C

6 Teilnahmen

Innovation der dritten Dimension

Eine Brücke zwischen deutscher Ingenieurskunst und den neuesten Innovationsmethoden zu schlagen: Das gelingt der EOS GmbH Electro Optical Systems. Die Experten für industriellen 3-D-Druck gehen jeden Entwicklungsschritt gemeinsam mit dem Kunden, der nicht einfach nur Abnehmer der Technologie ist, sondern vielmehr gemeinsam mit dem Unternehmen gestaltet. Diese hohe Transparenz, gepaart mit modernen Prozessen und einem guten Innovationsklima, macht EOS so erfolgreich.

Im industriellen 3-D-Druck von Metallen und Kunststoffen ist das Unternehmen der führende Lösungsanbieter. Design-Thinking, agile Entwicklungsmethoden und enge Kooperationen mit Hochschulen gehören zu seinem Standardrepertoire. Man orientiert sich eher an einem Start-up als an einem in mehr als 30 Jahren gewachsenen Mittelständler. Die eng mit dem Kunden verzahnte Produktentwicklung ist das, was die Firma so innovativ macht.

Maximale Transparenz

Der Leiter des Innovationsmanagements Dr. Marco Nock setzt auf größtmögliche Transparenz bei den Innovationsprozessen: Nach einem internen Ideen-Scouting wird der Status laufender Innovationsprojekte online als Livestream mit einem breiten Publikum geteilt. Der Kunde ist nach Projektstart bei jedem Schritt involviert. Bei einem großen Luft- und Raumfahrtunternehmen etwa konnte EOS eine Vorserie seiner 3-D-Drucklösungen installieren, und die F&E-Abteilungen entwickeln die Technologie gemeinsam zur Reife. „Unsere Kunden geben uns einen enormen Vertrauensvorschuss“, erklärt Dr. Nock. „Nur gemeinsam können wir schnell und effizient Technologie am Puls der Zeit vorantreiben.“ Die neue Transparenz erreicht EOS bei seinen Mitarbeitern mit dem „Intrapreneurship“-Programm: Sie lernen, in agilen Prozessen zu denken und den Kunden die richtigen Fragen zu stellen. Das fördert das gute Innovationsklima intern und unterstützt jeden Einzelnen dabei, aus Ideen echte Innovationen zu machen.

Blick ins Jahr 2051

Schon jetzt schaut man 30 Jahre in die Zukunft und macht die wichtigen Trends aus. Ein besonderer Fokus liegt auf nachhaltigen Materialien, die beim 3-D-Druck eingesetzt werden: Leichter, belastbarer, wiederverwertbar sollen sie sein und den Anforderungen der Medizintechnik und der Luft- und Raumfahrt entsprechen. In diesen Branchen sieht man großes Potenzial. Gerade haben diese Spezialisten filigrane Bauteile mit extrem dünner Wandstärke gedruckt, die zum Beispiel in Wärmetauschern für die Elektromobilität und in der Medizintechnik zum Einsatz kommen – eine neue Generation von Innovation in der dritten Dimension.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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