Unternehmens­portrait

enomyc GmbH

2024

Unternehmensberatung

Größenklasse B

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Julia Hammer (Managing Partner / COO)

Silicon-Valley-Spirit in Hamburg

Wachstumsfinanzierung war der Auftrag — herausgekommen ist eine Frühwarn-App für Verkehrsteilnehmer. Von Hause aus Restrukturierungsberater, knien sich die Mitarbeiter der enomyc GmbH in jedes Mandat voll rein und überraschen auch mit ungewöhnlichen Vorschlägen. Neben der engen Zusammenarbeit mit Kunden, Technologiefirmen und Arbeitsgruppen ist das lebhafte Innovationsklima im Haus eine stetige Quelle der Inspiration. Der Direktor Franz A. Wenzel sieht in „Intrapreneurship“ den Schlüssel zum Erfolg.

Begeistert sitzt Franz A. Wenzel auf seinem gelben High-End-Gaming-Stuhl. Der gebürtige US-Amerikaner erzählt von Immersed in Austin, Texas, einem Unternehmen, das ein besonderes 4-K-Headset entwickelt hat. Längst hat er es bestellt und mit seinen Kollegen bei enomyc ausprobiert: Man kann mit „Visor“ Bildschirme an die Wand projizieren und von überall auf der Welt zusammenarbeiten — ein „Produktivitätsboost“, so Wenzel. Er sieht sich und sein Team als Intrapreneure, als Unternehmer im Unternehmen.

Gemeinsam disruptive Technologien verstehen

Ihren Neigungen entsprechend engagieren sich die Hamburger Unternehmensberater in Organisationen wie dem Hanseatic Blockchain Institute. Sie vernetzen sich und versuchen herauszufinden, welche Auswirkungen disruptive Technologien auf die Geschäftsfelder ihrer Kunden haben könnten. Die Mitarbeiter werden „mehrwert- und interessenbasiert“ gefördert, so beschreibt Wenzel das Innovationsklima. Das zahlt sich aus. So haben etwa die Finance-Kollegen eine Lösung dazu gefunden, wie sie sich gegenseitig besser vertreten können. Zudem hat man ein Tool kreiert, das an Sanierungsanforderungen angepasst ist, ein Kerngeschäft von enomyc. Auch auf die Initiative eines Kollegen geht die Implementierung einer Software zurück, mit der man Forderungsausfälle von über 4% auf unter 1% reduzieren konnte. Und daraus machte man dann flugs ein eigenes Produktangebot.

Um die Ecke denken

„Wir identifizieren uns mit den Inhalten der Kunden“, erklärt die Geschäftsführerin Julia Hammer. Deshalb beschäftigt enomyc auch Fachleute aus Medizin, Luftfahrt oder Architektur. Oft erkennen sie brachliegende Potenziale — und packen an. So hat sich ein Berater mit dem Anbieter eines kamerabasierten Abbiegeassistenten auf den Weg gemacht. Aus der nur „sehenden Lösung“ machte man eine „verstehende Lösung“. Mitarbeiter fuhren dazu selbst durch Hamburg, um Gefahrenstellen ausfindig zu machen. Herausgekommen ist ein Frühwarnsystem, das Verkehrsteilnehmer mittels künstlicher Intelligenz vor Abbiegeunfällen mit Fahrrädern warnt. Eine saubere Lösung: Die Hamburger Stadtreinigung setzt sie bereits ein.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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