Unternehmens­portrait

ENDEGS GmbH

2023

Umweltschutz/-technik

Chemie/Kunststoff Energie Recycling/Entsorgung

Größenklasse A

3 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Emmanuel Sievers (IT-Development), Kai Sievers (Geschäftsführender Gesellschafter)

Begleiten statt delegieren

Damit giftige Gase so umweltfreundlich wie möglich in Ölraffinerien oder Industrieparks verbrennen, braucht es neben entsprechenden Lösungen mobile Brennkammern auf Anhängern. Die Brennkammern müssen zum Kunden transportiert werden und dort autonom arbeiten. Mit dieser Innovation erschließt sich die ENDEGS GmbH aus Pförring in Bayern immer neue Einsatzfelder. Die Weiterentwicklungen des Unternehmens entstehen in einem kommunikationsfreundlichen und lockeren Innovationsklima und mit persönlicher Beteiligung des Top-Managements.

Alle für einen, einer für alle: Der Geschäftsführer Kai Sievers weiß, dass Ziele und technische Verbesserungen nur erreicht werden, wenn wirklich alle im Unternehmen darauf hinarbeiten. Deshalb war es ihm ein besonderes Anliegen, eine interkulturelle und interdisziplinäre Kommunikation zu etablieren, die möglichst frei von Hierarchien ist. Stattdessen sollte das Miteinander geprägt sein von begleitender Führung. Jeder Mitarbeiter soll schlichtweg „sein Ding“ machen können. Aus diesem Grund gibt es bei ENDEGS keine permanenten Kontrollen. Wer im Außendienst arbeitet, muss keine Reports zum Tag X abliefern.

Das Resultat zählt

Für den Geschäftsführer gilt der Grundsatz: „Nur das Resultat zählt, nicht der Weg dorthin.“ Die Mitarbeiter des Mittelständlers übernehmen bewusst Verantwortung für die ihnen anvertrauten Aufgaben und fühlen sich für den Unternehmenserfolg mitverantwortlich. Das gelingt nur mit einer Vertrauenskultur und einem Innovationsklima, in dem Fehler als Chance gesehen werden. Das engagierte Top-Management ist als Gesprächspartner in der Werkstatt und im Vertrieb gern gesehen. Aus der Belegschaft heraus wurde zum Beispiel das Servicepaket „N2-Vaporizer“ für das Mietgeschäft des Unternehmens entwickelt. „In nur einem Jahr hat sich die Zahl der eingebrachten Ideen und Verbesserungsvorschläge verdoppelt“, sagt der Geschäftsführer erfreut. Damit die internationalen Projekte parallel gut vorankommen, finden regelmäßige Videokonferenzen zwischen den Projektleitern und den Operation-Managern statt, hinzu kommen turnusmäßige Innovationsmeetings.

Top-Management initiiert neue Anwendungen

Der Geschäftsführer setzt sich als „Trusted Advisor“ in diversen staatlichen und wirtschaftlichen Gremien dafür ein, dass die Technologien der ENDEGS auch in komplett neuen Bereichen rechtssicher angewendet werden können. Denn die Substanzen, mit denen die Kunden arbeiten, veränderten sich fortlaufend. Aktuell gefragt seien beispielsweise Ammoniak und Flüssigerdgas. Der Blick geht zudem in neue Ländermärkte. Derzeit im Fokus sind vor allem Staaten des Gulf Cooperation Councils, für die das Unternehmen eine neue Niederlassung in Saudi-Arabien eröffnet hat.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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